20.10.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Da die bekannten Extrusionsverfahren nur eine begrenzte Leistung ermöglichen würden, hat der Maschinenbauer nach eigenen Angaben ein sehr wirtschaftlich arbeitendes System für die Produktion von EVA Solarfolien und anderen klebrigen Materialien entwickelt. Mit diesem System würden sich wesentlich höhere Geschwindigkeiten fahren lassen, was im Vergleich zu den herkömmlichen Anlagen auch einen deutlich höheren Ausstoß bedeuten soll. Der neue Prozess soll die Herstellung einer nahezu schrumpffreien Folie bei hoher Geschwindigkeit ermöglichen. Besonders klebrige Materialien könnten leichter verarbeitet werden, verglichen mit einem Glättwerks- bzw. Chill-Roll Verfahren. Damit will die Anlage dem weltweit rasant steigenden Verbrauch von Verkapselungsfolien gerecht werden. Auf einer Pilot -und Produktionsanlage können nach Vereinbarung Kundenversuche gefahren werden. Rezepturentwicklung sind nach Absprache möglich. Die Anlage eignet sich nicht nur zur Herstellung typischer Verkapselungsfolie für Solaranwendungen, sondern auch für eine Vielzahl anderer EVA Anwendungen, so der Anbieter. Module mit EVA Folie aus einer Produktion mit der Breyer Extrusionstechnologie seien vom TÜV Rheinland erfolgreich getestet worden, heißt es abschließend. Weitere Informationen: www.breyer-extr.com K 2010, 27.10.-3.11.2010, Düsseldorf, Halle 16, Stand C18 |
Breyer GmbH Maschinenfabrik, Singen
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