| 21.06.2011, 06:13 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Zerbrochene Kunststoffteile sind in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie ein bekanntes Problem. Dabei sind nicht nur die hieraus resultierenden Produktionsstörungen problematisch, vielmehr besteht die Gefahr, dass Bruchstücke in die Lebensmittel gelangen und beim Verzehr zu einer ernsthaften gesundheitlichen Gefährdung werden können. Mit ALAMID® 6 GF 30 PU D SCHWARZ-17018 präsentiert LEIS Polytechnik eine elegante Lösung des Problems. Das mit 30% Glasfasern verstärkte Polyamid 6 ist magnetisch detektierbar. Vor dem Verpacken passieren die Lebensmittel einen Metallseparator, der eventuelle Bruchstücke erkennt und abscheidet. Dadurch soll nach Anbieterangaben sichergestellt werden, dass auch kleinste Bruchstücke nicht in Nahrungs- oder Futtermittel gelangen. ALAMID® 6 GF 30 PU D SCHWARZ-17018 entspreche den Anforderungen gemäß der Richtlinie 2002/72/EG der Kommission vom 6. August 2002 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. Der neue Werkstoff besitzt demnach neben den lebensmittelrechtlichen Voraussetzungen die typischen Festigkeitswerte eines Polyamids 6 mit 30% Glasfaserverstärkung. Mit einer Zugfestigkeit von 150 MPa und einer Schlagzähigkeit von 45 kJ/m² soll sich das spritzgießbare Compound für Funktionsteile wie Hebel, Transportbehälter, Gehäuse, Abdeckungen usw eignen. |
Leis Polytechnik polymere Werkstoffe GmbH, Ramstein-Miesenbach
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