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22.10.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Instron: Manuell betätigte Präzisions-Keilspannzeuge erfüllen NADCAP-Anforderungen

Die neuen manuell betätigten Keilspannzeuge von Instron ermöglichen die wieder­hol­genaue, hoch präzise Ausrichtung von Probekörpern aus Metallen oder Com­posites, wie sie in den NADCAP Richtlinien gefordert ist.
Die neuen manuell betätigten Keilspannzeuge von Instron ermöglichen die wieder­hol­genaue, hoch präzise Ausrichtung von Probekörpern aus Metallen oder Com­posites, wie sie in den NADCAP Richtlinien gefordert ist.
Eine neue Reihe manuell betätigter, selbst zentrierender Keilspannzeuge von Instron zeichnet sich laut Hersteller durch eine besonders hohe Präzision, Zuverlässigkeit und Wiederholgenauigkeit bei der Einspannung und Ausrichtung der Probekörper aus. Damit sollen sie die hohen Anforderungen an Zugversuche erfüllen können, die in den in der Luftfahrtindustrie angewendeten NADCAP Richtlinien AC7122-1 (nichtmetallische Werkstoffe) und AC7101 (Metalle) definiert sind.

Der Typ "Instron" 2716-028 ist für eine Nennkraft von 100 kN, der Typ 2716-030 für Lasten bis zu 250 kN ausgelegt, so dass diese neuen Spannzeuge den Angaben zufolge für die Zugprüfung an einer Vielzahl von Werkstoffen bis hin zu hochfesten und spröden faserverstärkten Kunststoffen und Metallen verwendet werden können. Dabei verhindere die geschlossene Konstruktion das Eindringen von Schmutz und Probekörpermaterial. Das symmetrische Schließen der Spannzeuge erfolgt mittels einer Handkurbel, während sich die tatsächliche Klemmkraft erst während der Versuchsdurchführung aufbaue. Bei Einsatz der kompatiblen "Instron" Temperaturkammer liege der nutzbare Temperaturbereich zwischen –80 °C und +250 °C.

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In der optionalen Instron® Temperierkammer (links) ermöglichen die neuen Keilspannzeuge Prüfungen zwischen –80 °C und +250 °C. Optional adaptierbare Druckplatten (rechts) ermöglichen die Fixierung unterschiedlicher Probenhalterungen zwischen den Spannzeugen, u. a. für Compression After Impact (CAI).
In der optionalen Instron® Temperierkammer (links) ermöglichen die neuen Keilspannzeuge Prüfungen zwischen –80 °C und +250 °C. Optional adaptierbare Druckplatten (rechts) ermöglichen die Fixierung unterschiedlicher Probenhalterungen zwischen den Spannzeugen, u. a. für Compression After Impact (CAI).
Eine Reihe von Zubehörteilen erweitert den Einsatzbereich der neuen Keilspannzeuge. Dazu gehören Adapterplatten zur Montage spezieller Probenhalterungen, beispielsweise für Messungen der Druck- und Biegeeigenschaften, ohne dazu das Spannzeug ausbauen zu müssen. Darüber hinaus sind Einsätze mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen verfügbar, die sich ohne den Einsatz spezieller Werkzeuge schnell ausgetauscht lassen sollen. Optional erhältliche Zentrierhilfen (Specimen Centering Stops) helfen bei der exakten Positionierung der Probekörper.






Weitere Informationen: www.instron.com

K 2013, 16.-23.10.2013, Düsseldorf, Halle 10, Stand J18

Instron Deutschland GmbH, Pfungstadt

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