| 29.06.2015, 12:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Vernetzungskurven eines Naturkautschuk – nach der vollständigen Vernetzung beginnt insbesondere bei hohen Temperaturen innerhalb kurzer Verweildauer eine Zersetzung des Materials Auf der DKT 2015 stellt die SIGMA Engineering GmbH, Aachen, eine zukünftige "Sigmasoft" Virtual Molding Version vor, die die thermische Degradation von Elastomermaterialien voraussagen soll. So könne der Anwender schon früh in der Entwicklungsphase erkennen, ob der geplante Prozess die Gefahr von thermischen Schäden am Bauteil birgt, und kann geeignete Gegenmaßnahmen ergreifen. Die Wahrscheinlichkeit, mit der eine Schädigung auftritt, kann über zwei neue Ergebnisse, die das Potential für die Zersetzung und die Dauer, während der das Bauteil zu hohen Temperaturen ausgesetzt ist, abgeschätzt werden. Mit Hilfe dieses Verständnisses ist es dann möglich die Formtemperatur maximal zu erhöhen und die nötige Heizzeit und damit letztlich die Zykluszeit so weit es geht zu verkürzen, ohne die Robustheit des Prozesses zu gefährden. Durch diese frühe Optimierung könne der Verarbeiter Kosten im späteren Serienanlauf erkennt und die Produktivität seines Prozesses erhöhen. Weitere Informationen: www.sigmasoft.de |
SIGMA Engineering GmbH, Aachen
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