| 07.06.2016, 08:20 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Der polnische Kunststoffverarbeiter und Automobilzulieferer Izo-Blok hat einen Auftrag von dem britischen Automobilkonzern Jaguar Land Rover erhalten. Wie das Unternehmen am Montag bekannt gab, betrifft der Vertrag die Lieferung von Komponenten aus expandiertem Polypropylen (EPP) und hat einen Wert von knapp 2,5 Mio. EUR. Der Vertrag wurde für eine Laufzeit von fünf Jahren beginnend mit Dezember 2017 abgeschlossen. Im Jahr darauf ist die Inbetriebnahme des neuen Werks von Jaguar Land Rover im slowakischen Nitra geplant. Erst im März hatte Izo-Blok zudem den Abschluss eines Liefervertrags mit Audi bekannt gegeben, der ein Volumen von 30 Mio. PLN (7 Mio. EUR) über ebenfalls fünf Jahre hatte. Weitere Kunden des polnischen Unternehmens sind Volkswagen, Seat, Škoda und Ford sowie andere Automobilzulieferer wie Yanfeng Automotive Interiors, Johnson Controls Faurecia, Lear und HP Group. Die Automobilindustrie sorgt mittlerweile für 90% der Umsätze von Izo-Blok. Für das Geschäftsjahr bis 30. April 2015 meldete Izo-Blok knapp 80 Mio. PLN (19,1 Mio. EUR) Umsatz, aus dem ein operativer Gewinn von 9,8 Mio. PLN (2,4 Mio. EUR) und ein Nettogewinn von 11,2 Mio. PLN (2,6 Mio. EUR) erwirtschaftet wurden. Dabei sank der operative Gewinn um 2,5% gegenüber dem Vorjahr, während der Nettogewinn um 33,8% und der Umsatz um 4,4% zulegten. Weitere Informationen: izoblok.pl, www.jaguarlandrover.com Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Polen
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
Top-Meldungen der letzten Tage
Meist gelesen, 10 Tage
Meist gelesen, 30 Tage
Treofan: Folienhersteller findet Investor - Umfassende Neuausrichtung eingeleitet
Kuteno 2026 + KPA Bad Salzuflen 2026: Hoher Buchungsstand und wachsendes Ausstellerfeld
Coperion + Herbold Meckesheim: Stefan Lachenmayer ist neuer Managing Director Recycling
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|