| 09.08.2016, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die CPE Entsorgung GmbH aus Liebenau hat sich ab dem 1. Mai 2016 am Kunststoffwerk Bremen beteiligt. Die CPE Entsorgung erfasst und verwertet pro Jahr ca. 25.000 to. Altkunststoffe aus Produktionsresten an ihren drei deutschen Standorten. Mit der Beteiligung am Kunststoffwerk Bremen sollen die erfassten Altkunststoffe in einer Compoundqualität gefertigt werden können. "Mit unseren Kunden können wir in unserem werkseigenen Labor Rohstoffmischungen entwickeln, die wir auch qualitätsgesichert reproduzieren können", so CPE-Geschäftsführer Robert Harting. "Die Mengen der CPE stehen hierfür als Rohstoffquelle zur Verfügung." Die CPE Entsorgung GmbH bleibt als Lieferant mit eigenen Mahlgütern und Regranulaten weiterhin am Markt bestehen, will zukünftig jedoch die Weiterentwicklung der Vorprodukte betreiben. Hierzu soll zukünftig in Sortentrennung und Farbsortierung weiter investiert werden. Die Veredelung der Rohstoffe mittels Compounding wird in Bremen erfolgen. Das Kunststoffwerk Bremen wurde im Jahr 2001 als ehemaliges Verarbeitungswerk der Pongs und Zahn AG eröffnet. Im Jahr 2012 erfolgte die Übernahme durch die Hirsch Recycling, die auch weiterhin an der Betriebsgesellschaft beteiligt ist. Das Kunststoffwerk Bremen verfügt über sechs Compoundierlinien, desweiteren über zwei Pelletier- und drei Mahlanlagen. Die Compounder werden zukünftig in zwei Bereichen betrieben. Neben TPE und TPU werden im zweiten Bereich die Thermoplaste PE, PP, PS und ABS verarbeitet. Es können auch Lohnarbeiten oder Glasfaser-Additivierungen durchgeführt werden. Das Werk Bremen verfügt über eine Jahreskapazität von derzeit 20.000 jato und soll in den nächsten zwei Jahren in einigen Spezialcompounds aus Polyolefinen um weitere 10.000 jato erweitert werden. Weitere Informationen: www.cpe-recycling.de, www.kunststoffwerk-bremen.de |
CPE Entsorgung GmbH, Liebenau
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