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30.06.2017, 05:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute    

GKV: Verarbeiterverband diskutiert mit Finanz-Staatssekretär Spahn

v.l.n.r.: GKV-Präsident Dirk E. O. Westerheide, Parlamentarischer Staatssekretär Jens Spahn, MdB, GKV-Hauptgeschäftsführer Dr. Oliver Möllenstädt - (Bild: GKV).
v.l.n.r.: GKV-Präsident Dirk E. O. Westerheide, Parlamentarischer Staatssekretär Jens Spahn, MdB, GKV-Hauptgeschäftsführer Dr. Oliver Möllenstädt - (Bild: GKV).
Der Gesamtverband Kunststoff verarbeitende Industrie (GKV) hat im Rahmen seines diesjährigen Parlamentarischen Abends am Mittwoch, den 28. Juni 2017, in Berlin den Austausch zwischen Repräsentanten der Kunststoff verarbeitenden Industrie und politischen Entscheidungsträgern fortgesetzt.

Als Hauptredner des Parlamentarischen Abends des GKV, der bereits zum sechsten Mal stattfand, begrüßte GKV-Präsident Dirk E. O. Westerheide den Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen und Mitglied des CDU-Präsidiums, Jens Spahn, MdB. Spahn ging in seiner Rede insbesondere auf die Bedeutung solider Staatsfinanzen für Generationengerechtigkeit und die Investitionsfähigkeit der öffentlichen Hand ein. Darüber hinaus plädierte Spahn für einen schrittweisen Abbau des Solidaritätszuschlags und bessere Rahmenbedingungen für Infrastrukturinvestitionen. Zuvor hatte der Schirmherr der Veranstaltung, der Bundestagsabgeordnete Oliver Grundmann, die Verdienste der Kunststoff verarbeitenden Industrie bei der Schaffung von Arbeitsplätzen und von Innovationen gewürdigt.

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Knapp drei Monate vor der Wahl zum Deutschen Bundestag war das Interesse, sich über politische Inhalte auszutauschen, besonders groß. Mehr als 120 Gäste aus Kunststoffindustrie, Bundespolitik und Ministerien waren der Einladung des GKV in die Räume der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft im Berliner Reichstagspräsidentenpalais gefolgt.

Weitere Informationen: www.gkv.de

Gesamtverband Kunststoff verarbeitende Industrie e.V. (GKV), Bad Homburg

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