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12.12.2017, 13:26 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Boryszew: Polnischer Metall- und Kunststoffverarbeiter mit kräftigem Wachstum

Der polnische Metall- und Kunststoffverarbeiter Boryszew meldet nach Ablauf der ersten drei Quartale 2017 einen kräftigen Anstieg von Umsatz und Gewinn.

Der Konzernumsatz stieg laut Quartalsbericht um 11 Prozent auf 4,7 Mrd. PLN (1,1 Mrd. Euro). Der operative Gewinn legte um 17,3 Prozent auf 292 Mio. PLN (68,6 Mio. Euro) zu, der Nettogewinn stieg sogar um 33 Prozent auf 233 Mio. PLN (55 Mio. Euro).

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"Wichtig ist der systematische Anstieg des operativen Gewinns", erklärte Vorstand Jarosław Michniuk. Die Verbesserung sei unter anderem den Investitionen in den Ausbau der Produktionskapazitäten sowie den Umstrukturierungsmaßnahmen in den Sparten Maflow und Boryszew Automotive Plastics (BAP) zu verdanken. Zu BAP gehören unter anderem die deutschen Konzerngesellschaften Boryszew Oberflächentechnik Deutschland in Prenzlau, Boryszew Kunststofftechnik Deutschland in Gardelegen, Boryszew Deutschland in Braunschweig, Theyson Formenbau in Langenhagen, Theysohn Kunststoff in Salzgitter und BRS-YMOS in Idar-Oberstein.

Das größte Umsatzplus – um 17 Prozent auf 2,8 Mrd. PLN – erreichte Boryszew im Segment Metalle. Im Automotive-Segment als zweitgrößte Sparte des Konzerns wurde ein Plus von 5 Prozent auf 1,5 Mrd. PLN verzeichnet. Zu den wichtigen Ereignissen des dritten Quartals gehörten die Aufnahme der regulären Produktion bei Maflow Toruń, die Unterzeichnung einer Absichtserklärung zum Verkauf des Wälzlagerhändlers Grupa FŁT und die Bewilligung von Fördermitteln für vier F+E-Projekte.

Weitere Informationen: www.boryszew.com.pl

Quelle: nov-ost.info

Chemie- und Kunststoffbranche, Polen

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