| 31.07.2018, 15:46 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In Russland ist im ersten Halbjahr 2018 die Produktion von Polypropylen (PP) gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 1,7 Prozent auf insgesamt 704.000 Tonnen gesunken. Laut Angaben der Branchenconsulting Market Report ist der Produktionsrückgang vor allem auf die deutlich niedrigere Kapazitätsauslastung beim größten russischen Branchenunternehmen Sibur-Tobolsk aufgrund einer umfassenden Wartung zurückzuführen. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres produzierte die Sibur-Tochter im westsibirischen Tobolsk mit 224.800 Tonnen etwa 15 Prozent weniger PP als im ersten Halbjahr 2017. Einen geringeren PP-Ausstoß verzeichneten im Zeitraum Januar-Juni auch NizhnekamskNefteKhim (NKNKh) im tatarischen Nizhnekamsk mit 105.000 Tonnen (-3,0 Prozent) und die LUKoil-Tochter Stavrolen in Budyonnovsk (Region Stavropol) mit 56.900 Tonnen (-5,0 Prozent). Die übrigen russischen PP-Hersteller konnten dagegen ihre Produktion im ersten Halbjahr steigern. Den größten Anstieg erreichte dabei mit +57 Prozent auf 66.900 Tonnen die in Moskau-Kapotnya ansässige NefteKhimiya, bei der die Anlagen allerdings Anfang vergangenen Jahres aufgrund einer größeren Reparatur längere Zeit stillstanden. Zudem erhöhte sich die Produktion bei UfaOrgSintez um 5,5 Prozent auf 66.700 Tonnen, bei der ebenfalls zum Sibur-Konzern gehörenden TomskNefteKhim um 4,4 Prozent auf 73.000 Tonnen sowie bei PoliOm im westsibirischen Omsk um 3,0 Prozent auf 109.400 Tonnen. Weitere Informationen: www.mrcplast.ru Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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