06.03.2019, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Zwei Jahre lang wurde in die Entwicklung investiert, um einen noch ökologischeren Kern anbieten zu können, erläutert das Unternehmen den Hintergrund. Durch den patentierten Produktionsprozess und dem vollständig recycelbaren Polypropylen (PP) Wabenkern ist der CO2-Fußabdruck von ThermHex demzufolge bereits sehr klein. Nun konnte die Klimabilanz weiter verbessert werden. Produziert wird der RPET Wabenkern in Halle (Saale). Ab Herbst 2019 können ihn Interessenten regulär in den gleichen Produktvarianten und Zellgrößen wie den bewährten PP Wabenkern bestellen. Die Wabenkerne können im Automotive-Bereich, in Fertigbädern, Yachten, Windkraftanlagen, Swimmingpools, Möbeln etc. verwendet werden. Kostengünstiges Leichtgewicht: Organosandwich geht im Herbst 2019 in Serie Ab Herbst 2019 können Kunden auch das bereits im vergangenen Jahr auf der JEC World vorgestellte Organosandwich ordern. Bestehend aus zwei dünnen Decklagen von thermoplastischen Faserverbundwerkstoffen (UD-Tape glasfaserverstärktes Polypropylen) und einem ThermHex PP Wabenkern bieten sie den Angaben zufolge hohe Steifigkeit bei minimalem Gewicht. Das thermoplastische Material kann zu komplexen Bauteilen verformt und funktionalisiert werden. Das Produktionsverfahren ist laut Unternehmen ressourceneffizienter und deutlich kostengünstiger als die herkömmlichen Verfahren zur Herstellung von Sandwichbauteilen. Insbesondere im Automobilbereich sei das Interesse am Organosandwich deshalb schon sehr groß. Entwickelt wurde die Technologie zur Herstellung von Hybrid-Sandwichbauteilen auf Basis von Organosandwich-Halbzeugen in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen (IMWS). Weitere Informationen: www.thermhex.de JEC World 2019, 12.-14. März 2019, Paris, Frankreich |
ThermHex Waben GmbH, Halle (Saale)
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