| 02.07.2019, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das luxemburgische Unternehmen Euro-Composites plant den Ausbau seines Standorts in Echternach. Laut Pressemitteilung sollen dort im Zeitraum von 2020 bis 2030 insgesamt 160 Mio. Euro investiert werden. Für das Projekt unterzeichnete Euro-Composites in dieser Woche eine Absichtserklärung mit der luxemburgischen Regierung, der Stadt Echternach und der Bank Société Nationale de Crédit et d´Investissement (SNCI). Vorgesehen ist an dem Standort an der deutschen Grenze die Errichtung neuer Produktions- und Verwaltungsgebäude sowie neuer Fertigungsanlagen. Dabei wird mit der Schaffung von etwa 100 neuen Arbeitsplätzen gerechnet. Die im Jahr 1985 gegründete Euro-Composites produziert und verarbeitet Verbundwerkstoffe, die als einbaufertige Bauteile, Waben-Kernmaterialien, Paneele und Laminate vor allem an Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie, in der Rüstungsindustrie, im Schienenfahrzeugbau sowie im Boots- und Schiffbau geliefert werden. Zu den verwendeten Materialien gehören dabei u.a. PPTA-Fasern der Marken Kevlar und Nomex sowie Polyurethane. Am Hauptsitz in Echternach beschäftigt Euro-Composites bislang 850 Mitarbeiter, hinzu kommen weitere 250 Beschäftigte an den Standorten Elkwood im US-Bundesstaat Virginia und Bitburg in Deutschland. Im vergangenen Jahr setzte das Unternehmen insgesamt 179 Mio. Euro um. Weitere Informationen: www.euro-composites.com |
Euro-Composites, Echternach, Luxemburg
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