| 30.07.2019, 15:49 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der US-amerikanische Ölkonzern ExxonMobil hat seine Kapazitäten zur Produktion von Polyethylen im Bundesstaat Texas weiter ausgebaut. Laut Pressemitteilung wurde dieser Tage am Standort Beaumont eine neue Anlage für die Herstellung von jährlich bis zu 650.000 Tonnen Hochleistungs-Polyethylen in Betrieb genommen. Damit verfügt der Konzern in Beaumont nunmehr über Kapazitäten für die Produktion von insgesamt knapp 1,7 Mio. Tonnen Polyethylen im Jahr. Mit der Errichtung der neuen Anlagen wurde 2017 begonnen, zur Höhe der mit dem Projekt verbundenen Investitionen machte ExxonMobil keine Angaben. Die Chefin der Konzerntochter ExxonMobil Chemical, Karen McKee, erklärte in der aktuellen Aussendung: "Durch die Verfügbarkeit neuer heimischer Erdgasressourcen haben wir erhebliche Vorteile beim Ausbau der Polyethylen-Produktion zur Deckung der weltweit steigenden Nachfrage. Unsere exzellenten Polyethylen-Erzeugnisse bieten unseren Kunden verbesserte Leistungen, dazu gehören eine höhere Festigkeit und eine leichtere Verarbeitbarkeit als bei einfacheren Produkten." Der Ausbau der Polyethylen-Produktion in Beaumont ist Teil eines umfassenden Programms von ExxonMobil zur Entwicklung der Petrochemiekapazitäten an der US-amerikanischen Golfküste ("Growing the Gulf"). Innerhalb von zehn Jahren will der Konzern dabei nach eigenen Angaben in elf Einzelprojekte insgesamt rund 20 Mrd. USD investieren. Bereits 2017 wurden u.a. am Standort Mont Belvieu im US-Bundesstaat Texas zwei neue Polyethylen-Anlagen mit Kapazitäten für insgesamt 1,3 Mio. Jahrestonnen in Betrieb genommen. Weitere Informationen: www.exxonmobil.com |
ExxonMobil, USA
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