| 19.06.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Kürzlich wurde von Umweltlandesrat Rudi Anschober (Land Oberösterreich, www.anschober.at) nach langen Betriebsversuchen jener Bescheid unterschrieben, der den Einsatz von jährlich bis zu 220.000 Tonnen bestimmte, sehr präzise ausgewählten und aufbereiteten Altkunststoffe im Hochofen A der voestalpine Stahl GmbH (www.voestalpine.com) unter strengen Kontrollen und Auflagen genehmigt. Damit soll der Einsatz von Koks in Zukunft teilweise ersetzt werden. Die Genehmigung ist damit ein weiterer Beweis für den erfolgreichen Dialog, der zu einem positiven Miteinander von Umwelt und Wirtschaft führt und die Standortabsicherung der Voestalpine in Linz verstärkt. Primärrohstoffe werden teilweise ersetzt, Emissionen von Schadstoffen teilweise verringert – und für die Voestalpine ein wichtiger Konkurrenzvorteil ermöglicht. |
Voestalpine AG, Linz, Österreich
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