| 26.09.2019, 14:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die RSH Polymere GmbH aus Hamburg hat hochwertige HDPE-, LDPE- und PP-Regranulate sowie Recompounds entwickelt, die für die Herstellung von Blasware-Artikeln im Non-Food-Bereich, wie beispielsweise Flaschen, Kanister, Luftführungsteile und sonstige Hohlkörper, eingesetzt werden können. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, sind die verwendeten Rohstoffe sauber und sortenrein und stammen sowohl aus dem Post-Industrial (PIR) als auch aus dem Post-Consumer Recycling (PCR). Die Blasware-Regranulate und Recompounds von RSH führen demzufolge bei den Produkten, die aus ihnen hergestellt werden, zu einer glatten Oberfläche, einer guten Verschweissbarkeit und einem kaum wahrnehmbaren Geruch. Aufgrund dieser Eigenschaften sollen die Rezyklate von RSH im Vergleich zu Produkten aus reiner PCR-Ware zuverlässig für hochwertigere Anwendungen eingesetzt werden und sich teilweise sogar mit Neuware messen können. Ökologisch sollen die Produkte von RSH der Neuware dabei sogar deutlich überlegen sein, da ihre Herstellung durch den Wiedereinsatz recycelter Rohstoffe im Vergleich zur Neuware erhebliche Mengen Co2 einsparen würde. RSH Geschäftsführer Swen Draak: „Mit dem gezielten Einsatz von PIR- und PCR-Rezyklaten haben unsere Kunden heute die Möglichkeit, eine große Bandbreite von Anwendungen mit unterschiedlichen Qualitätsanforderungen abzudecken und so ihre Produktion nachhaltiger zu gestalten.“ Über RSH Polymere Die Hamburger Unternehmerfamilie Draak ist bereits seit dem Jahr 1958 im Kunststoffrecycling aktiv. Heute vertreibt die Familie Draak mit RSH Polymere jährlich über 60.000 Tonnen hochwertige Kunststoffgranulate, in der Hauptsache eigene Regranulate und Recompounds für Extrusions- und Spritzgussanwendungen in der Automobil-, Bau-, Konsumgüter- und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen: www.rsh-polymere.de |
RSH Polymere GmbH, Hamburg
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