| 22.01.2020, 08:43 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Helios, Hersteller von Geräten für das Materialhandling in der Kunststoffindustrie, bietet seit kurzem ein neu entwickeltes Entstaubungsmodul an, mit dem Förderanlagen ‒ gleich welchen Fabrikats ‒ aufgerüstet werden können. Bei zentralen wie bei Einzel-Materialversorgungen entsteht Abrieb, je nach Länge der Förderstrecke und Anzahl der Umlenkungen. Dieser Abrieb kann als Staub oder Engelshaar zu gravierenden Problemen an der Einzugszone oder dem Endprodukt führen. Das neuartige Entstaubungsmodul von Helios kann genau hier zum Einsatz kommen. Dabei bleibt das vorhandene Fördergerät weiterhin im Einsatz ‒ es wird lediglich seitlich auf einer Schiebeschiene versetzt. An dieser neuen Position wird über eine Absaugvorrichtung das geförderte Material in den Helios-Entstauber gesaugt, portionsweise entstaubt und an die Verarbeitungsmaschine übergeben (Typ A). Benötigt der Verarbeiter zeitweise keine Entstaubung an dieser Förderstelle, kann der Entstauber in „Parkposition“ gebracht und das Fördergerät wieder an die ursprüngliche Stelle über der Einzugszone geschoben werden (Typ B). Helios Entstauber entstauben mittels eines patentierten dreistufigen Verfahrens durch Windsichten mit Ionen-Dusche. Für das Entstaubungsmodul stehen drei Baureihen für Materialdurchsätze bis zu 25 kg/h, bis zu 35 kg/h und bis zu 70 kg/h pro Förderstelle zur Verfügung. Über Helios Helios ist ein im Jahr 1982 gegründeter und seitdem inhabergeführter Hersteller von Geräten für das Materialhandling in der Kunststoff- und Chemie-Industrie. Das Produktspektrum des Unternehmens umfasst Entleerstationen für Großgebinde, kombinierte Förder- und Entstaubungssysteme sowie Kunststoff-Granulattrockner. Alle Helios-Geräte sind als Komponenten eines Baukasten-Systems angelegt. Die zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten dieser Komponenten erlauben es, unterschiedliche Aufgabenstellungen zu lösen. Weitere Informationen: www.helios-systems.de |
Helios Gerätebau für Kunststofftechnik GmbH, Rosenheim
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