| 05.05.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Zu Fakuma 2021 hat Witosa mit „Monolith“ nach eigenen Angaben die erste additiv gefertigte, einteilige Heißkanaldüse eingeführt.Das Unternehmen stellt nun auf der Kuteno 2022 den neuen, ebenfalss additiv gefertigten „Energy Blocker“vor. Der Einsatz von „Energy Blockern“ reduziert den weiteren Anbieterangaben zufolge den Energieverbrauch eines Heißkanalverteilers gegenüber marktüblichen Heißkanalsystemen mit Titandruckstücken bis zu 52 Prozent. Die Herstellung von „Monolith“ und „Energy Blocker“ mittels SLM Verfahren hätte neue Wege ermöglicht. Die freie Gestaltung von Geometrien gestatte, diese Produkte energieeffizienter und klimaneutraler herzustellen, jedoch ebenfalls durch deren Einsatz den CO²-Fußabdruck des Produktionsprozesses zu minimieren und Energiekosten erheblich zu reduzieren. Die additiv gefertigten Druckstücke aus gehärtetem Stahl würden die Wärmeabgabe des Verteilersystems ins Werkzeug reduzieren. Durch die Wärmeisolation der „Energy Blocker“ gegenüber dem Werkzeug könnten nicht nur Energiekosten beim Betrieb des Heißkanalsystems eingespart, sondern auch die notwendige Kühlleistung der Form reduziert werden, um den Wärmeabtrag zu gewährleisten. Durch den Einsatz von gehärtetem Stahl seien „Energy Blocker“ deutlich druckfester als marktübliche Titandrückstücke. Die Auflagefläche der „Energy Blocker“ zum Werkzeug sei in ihrer Größe unverändert. Daraus resultierende Vorteile seien, die erhöhte Werkzeugsteifigkeit sowie das einfachere Schleifen im Bedarfsfall. Die bereits von der „Monolith“ Heißkanaldüse bekannte Hexagonstruktur verleihe dem „Energy Blocker“ eine hohe Steifigkeit bei gleichzeitig geringem Materialeinsatz und somit einer perfekten Isolation. Wie bei der „Monolith“ Düse sei diese Struktur maßgeblich für die Performance. Kuteno 2022, 10.-12. Mai 2022, Rheda-Wiedenbrück, Halle 1, Stand C8 Weitere Informationen: www.witosa.de |
Witosa GmbH, Frankenberg
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