| 23.09.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Beispiel eines MAP Autocell-Grundmoduls, das entweder im Stand-alone-Betrieb oder in Kombination mit einer Spritzgießmaschine oder weiteren Modulen betrieben werden kann – (Bild: Maplan). Um deren Akzeptanz in der Praxis möglichst niederschwellig zu gestalten, setzt das Unternehmen auf ein „Gleichsteuerungs-Konzept“ mit gleicher Hardware und gleichem "Look and Feel" für die Maschine und die Bearbeitungszellen. Dadurch entfallen Schnittstellen zu Fremdsteuerungen und die damit verbundenen Störungspotenziale. Die Zellensteuerung (MAP.commander cell control) ist auf das Maschinenterminal umschaltbar und so sind beide Anlagenteile von einem Punkt aus komfortabel bedienbar. Ebenso komfortabel, wie innovativ sei die Easy-Start-Funktion für die Gesamtanlage. Sie ermöglicht bei einer Betriebsunterbrechung in einem Anlagenmodul, den Status der Gesamtanlage inklusive des Sicherheitskreises von der übergeordneten Maschinensteuerung aus ohne weiteren Eingriff in den Ausgangszustand zu versetzen und die Gesamtanlage von einem Bedienpunkt aus zu starten. Die Automatisierungszellen sind dafür konzipiert, auf eine bestimmte Bearbeitungsaufgabe ausgerichtet und mit einer Spritzgießmaschine oder anderen Zellen kombiniert zu werden. Roboter übernehmen den Teiletransfer von der Maschine und innerhalb der Zellen. Mit Aneinanderreihung mehrerer Zellen können komplette Bearbeitungsfolgen von der Entformung über die Entgratung, die Qualitätsprüfung und Beschriftung bis zur Verpackung automatisiert werden. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 16, Stand F42 Weitere Informationen: www.maplan.at |
Maplan GmbH, Kottingbrunn, Österreich
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