| 07.10.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Nachhaltigkeitsvorteile soll der Einsatz von Additiven aus dem "Valeras"-Portfolio von BASF bringen. Sie werden erstmals während der K 2022 gezeigt. Ergänzend dazu stehen Product Carbon Footprints (PCF) für verschiedene Antioxidantien und Lichtstabilisatoren zur Verfügung. Das ergänzt die kürzlich eingeführten Lösungen "Irgacycle" und "Regxcellence".Rotationsgeformte Produkte werden häufig für Außenanwendungen wie Wasserspeichertanks verwendet. Extreme Witterungsbedingungen können deren Eigenschaften beeinträchtigen. Ein speziell für Polyethylen-Rotationsgießharze entwickeltes, maßgeschneidertes Additivpaket aus der Irgastab-Reihe soll die Lebensdauer von Rotationsgussteilen verlängern und Zeit, Energie und Kosten bei der Verarbeitung sparen. Die Irgatec CR-Technologie soll die Herstellung von Meltblown-Vliesstoffen ermöglichen, die die steigenden Anforderungen für Körperpflege- und Filteranwendungen erfüllen. Mit Irgatec CR 25 stellt BASF eine Lösung für die Modifizierung von PP-Meltblown-Materialien vor, die speziell für Filtermaterialien interessant sei. Die Lösung kann laut Unternehmen direkt bei Meltblown-Produzenten implementiert werden, ohne dass zusätzliche Investitionen in die bestehende Anlage erforderlich seien, und ermöglicht so eine schnellere Markteinführung von speziellen PP-Vliesprodukten wie Filtermaterialien. Additive spielen eine Schlüsselrolle für die Umsetzung von Kreislauflösungen für Kunststoffe und, um Innovationen für die Rezyklierbarkeit voranzutreiben. Das kürzlich eingeführte Irgacycle-Sortiment umfasst Additive, die zur Verbesserung der Eigenschaften mechanisch recycelter Kunststoffe entwickelt wurden. Recycler können von einer höheren Qualität der Rezyklate profitieren, während Verarbeiter den Rezyklatgehalt in ihren Anwendungen erhöhen können. Irgacycle soll Gelbildung, die Auswirkungen von Verunreinigungen und die mechanische Leistung positiv beeinflussen. Nachhaltigkeit weiter im Trend Als Erweiterung des Valeras-Portfolios bietet die BASF Kunststoffadditive ab sofort über das Online-Portal Myplasticadditives Product Carbon Footprints für verschiedene Antioxidantien und Lichtstabilisatoren als Premium-Service an. Es enthält Informationen zu Treibhausgasemissionen von der Rohstoffgewinnung bis zu dem Punkt, an dem ein Produkt das BASF-Werk verlässt. Mit dieser zusätzlichen Transparenz können Anwender Maßnahmen zur Einsparung von Treibhausgasen priorisieren, Nachhaltigkeitsaussagen zur Herstellung von Kunststoffen mit geringem CO2-Fußabdruck validieren und zunehmend nachhaltige Einkaufsentscheidungen treffen. K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 5, Stand C21-D21 Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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