| 19.12.2022, 15:33 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() Das neue Werk in Chongqing, China, produziert nun auf zwei Compoundierlinien und verfügt über eine Kapazität von 5.000 Tonnen pro Jahr - (Bild: Polykemi). “Schon jetzt ist abzusehen, dass die Investition in Chongqing der richtige Schritt war, da sowohl die bestehenden als auch neue Kunden die geographische Nähe und die kurzen Transportwege zu schätzen wissen”, so CEO Magnus Lindahl. Seit dem Jahr 2005 ist die Polykemi in Kunshan in der Nähe von Shanghai auf dem chinesischen Markt präsent. Auf sieben Extrudern werden zur Zeit mehr als 12.000 jato produziert und über 20 Mio Euro Umsatz erwirtschaftet. Zu den Kunden zählen so gut wie alle namenhaften OEMs der chinesischen, japanischen und europäischen Automobilindustrie sowie deren Zulieferanten. Als weiterer Schritt produzieren seit dem Jahr 2015 in Kunshan auch die Scanfill AB, ein Unternehmen der Foliensparte, sowie die Rondo Plast AB, die im Recyclingbereich aktiv ist. “Durch das stetige Wachstum und auf Bitten vieler unserer Kunden, die in der boomenden Region Chongqing beheimatet sind, haben wir diesen Standort für unsere neue Produktionseinheit ausgewählt und können den dort ansässigen OEMs und deren Zulieferanten einen noch besseren vor Ort Service bieten”, erklärt Magnus Lindahl, CEO der Polykemi Compounds Kunshan und Chongqing. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, werden zu Beginn zwei Compoundieranlagen mit Kapazitäten von insgesamt ca. 4.500-5.000 Tonnen pro Jahr laufen. Hauptsächlich werden demnach Qualitäten auf Basis PP, PA6, PA66, PC und PC/ABS gefertigt. Eigene Produktion auf drei Kontinenten Chongqing liegt in der Nähe der bevölkerungsreichen Provinz Sichuan in Zentralchina. Ein großer Teil der Automobilindustrie des Landes ist dort angesiedelt, ebenso wie ein bedeutender Teil der Fertigungsindustrie für Park-, Schnee- und Gartenprodukte. Eine Produktionsstätte in dieser Region eröffnet auch Möglichkeiten für eine weitere Expansion in Richtung der Provinzhauptstadt Chengdu und in den südöstlichen Teil Chinas. “Das Interesse an qualitativ hochwertigen Recycling Compounds wächst in China, was uns in Kombination mit unseren Compounds auf Basis 1A Neuware eine einzigartige Position auf dem Markt verschafft. Wir profitieren hier in China unter anderem vom jahrzehntelangen Know-how unserer Muttergesellschaft, der Polykemi AB, Ystad/Schweden, wie diese Materialien kombiniert werden können, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Sowohl im Hinblick auf die Qualität als auch auf die zunehmenden Anforderungen an die Nachhaltigkeit, die auch hier vor Ort heute bestehen und immer wichtiger werden“, sagt Magnus Lindahl. “Chongqing ist ein weiterer Schritt in den Bestrebungen der Polykemi Group, um sicherzustellen, dass unsere Kunden, die auf mehreren Kontinenten produzieren, von demselben hochwertigen Gesamtkonzept profitieren, unabhängig davon, ob die Produktion in Asien, Europa oder den USA läuft. Geographische Nähe ist heutzutage eine Grundvoraussetzung für einen Global Player”, sagt Magnus Lindahl. Diese Strategie wird mit der Investition in eine eigene Produktionsstätte in Gastonia, North Carolina, USA, untermauert. Mit ebenfalls zwei Produktionsanlagen ausgestattet, soll die Fertigung im ersten Quartal 2023 anlaufen. Die Polykemi Group sieht sich dann in der Lage, sowohl neuen als auch bestehenden Kunden die bekannten Materialqualitäten aus eigenen Fertigungsstätten auf drei verschiedenen Kontinenten anzubieten. Weitere Informationen: www.polykemi.com, www.polykemi.de |
Polykemi AB, Ystad, Schweden
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