| 02.05.2024, 09:51 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das Geschäftsklima der deutschen Automobilindustrie hat sich im April erneut verbessert. Der Indikator stieg auf minus 1,5 Punkte, nach minus 5,3 (saisonbereinigt korrigiert) im März. Das geht aus den ifo Konjunkturumfragen hervor. "Die Unternehmen der Autobranche beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage etwas besser und vor allem sehen sie noch einmal deutlich weniger pessimistisch in die Zukunft als im März", sagt Anita Wölfl, Fachreferentin am ifo Zentrum für Industrieökonomik und neue Technologien. "Ein Dämpfer beim Geschäftsklima kommt allerdings von der Auftragslage", sagt Wölfl. Aktuell schätzen die Unternehmen ihren Auftragsbestand weiterhin als verhältnismäßig klein ein. Außerdem klagen mehr Unternehmen als im März über Auftragsmangel als Produktionshindernis. Gleichzeitig fällt jedoch der Rückgang bei den Aufträgen im April deutlich geringer aus als noch im Vormonat und der Auftragsbestand reicht auch für eine längere Zeit. "Beides kann als positives Zeichen gewertet werden", sagt Wölfl. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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