| 20.09.2024, 11:55 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Dämmstoffpionier Austrotherm baut seine Präsenz in Österreich und Südosteuropa sukzessive aus. Der Anbieter im Bereich klimaschützender Wärmedämmung kaufte im Juni 2024 die EPS-Produktion von Brucha (siehe auch plasticker-News vom 07.08.2024). Alle 20 Mitarbeiter wurden übernommen. Der Standort Michelhausen/NÖ wird von Austrotherm als dritter Produktionsstandort in Österreich fortgeführt. Parallel dazu ging nach einjähriger Bauzeit das erste Austrotherm EPS-Werk in Kroatien, nahe Zagreb in Betrieb. Der kroatische Markt wurde bisher erfolgreich mit Importen aus weiteren Austrotherm-Standorten beliefert. Mit dieser neuen Produktion in Kroatien kann der Dämmstoffproduzent seinen Kunden nun deutlich kürzere Lieferwege und somit eine erhöhte Flexibilität bieten. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, steht man in Griechenland kurz vor der Akquise eines namhaften EPS-Produzenten und auch in der Türkei ist Austrotherm demnach dabei, einen weiteren Standort zu übernehmen. Mit vier zusätzlichen Produktionsstandorten in vier unterschiedlichen Ländern setzt Austrotherm seinen Expansionskurs im Jahr 2024 erfolgreich fort. Das österreichische Familienunternehmen steht seit Oktober 2023 unter der Leitung von CEO Dr. Heimo Pascher. „Die europäische Bauwirtschaft leidet seit geraumer Zeit an Auftragseinbrüchen, insbesondere im Wohnbau. Jede Krise bietet jedoch auch immer eine Chance. Wir nutzen diese Phase, um uns strategisch auf die kommenden Jahre vorzubereiten, da wir von positiven Nachholeffekten nach Ende der Baukrise ausgehen. Weiters erwarten wir, dass auch der Kampf gegen die Klimakrise die Nachfrage nach Dämmstoffen zusätzlich steigern wird“, blickt Dr. Heimo Pascher, Geschäftsführung Austrotherm Gruppe, mit Optimismus in die Zukunft. Weitere Informationen: www.austrotherm.at |
Austrotherm GmbH, Waldegg/Wopfing, Österreich
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