| 26.09.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die neuen Zentralfördergeräte der "Feedmax primus Serie" bieten sehr viel Flexibilität für die Integration in bestehende Fördersysteme - (Bild: Wittmann). Wie der Maschinenbauer weiter mitteilt, vereint die neue Geräteserie einfache Bedienung und Wartung mit herausragender Langlebigkeit. So sind die „Feedmax primus“-Geräte demnach komplett aus Edelstahl gefertigt und damit auch gegenüber abrasiven Materialien sehr robust. Das Auslaufklappensystem und die austauschbaren Einlaufpendelklappen würden einen zuverlässigen und sicheren Betrieb über Materialverteilsysteme gewährleisten. Die universell einsetzbaren Zentralfördergeräte sind in verschiedenen Größen erhältlich. Mit einem Behälterdurchmesser von 200 mm ist der Feedmax primus für Füllvolumina von drei und sechs Litern geeignet. Die größere Ausführung mit einem Behälterdurchmesser von 300 mm bietet ein Abscheidevolumen von bis zu 25 Litern. Der Abscheidedurchsatz richtet sich nach der zentralen Pumpenleistung, so dass die Fördergeräte flexibel an unterschiedliche Anforderungen angepasst werden können. Nahtlose Integration Die Steuerung des Feedmax primus wird jeweils passend zur zentralen Fördersteuerung ausgewählt. Drei Steuerungsvarianten stehen zur Verfügung: „net5“ für kleinere Fördersysteme, „E-Max 2“ für Förderanlagen mit bis zu 22 Förderstellen und die Netzwerksteuerung „M8“ für sehr große Anlagen. Diese Flexibilität soll eine nahtlose Integration in bestehende Fördersysteme gewährleisten und eine optimale Steuerung und Überwachung des gesamten Abscheideprozesses ermöglichen. Feedmax primus Fördergeräte mit Austragsklappe und Feedmax plus Fördergeräte mit zwangsgesteuerter Austragsglocke können in zentralen Fördersystemen beliebig kombiniert werden. Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024, Halle B1, Stand 1204 Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Technology GmbH, Wien, Österreich
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