| 03.09.2025, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Neu im Vertriebsprogramm von FKuR ist das aus dem Recycling von Getränkekartons gewonnene "LDPE Paluren" von Palurec - (Bild: Palurec). Zu den Neuheiten gehören die bodenabbaubaren „Bio-Flex“-N-Typen für Agrar- und Landwirtschaftsprodukte, die kein persistentes Mikroplastik hinterlassen. Zusätzlich wird ein erweitertes Portfolio an Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) sowie Rezyklat-Compounds aus eigener Entwicklung präsentiert. Neu im Angebot ist das LDPE-Rezyklat „Paluren“ von Palurec in Hürth, das aus Getränkekartons gewonnen wird. Daneben finden sich zahlreiche Produktbeispiele, die aus den recyclingfähigen, biobasierten „Terralene“-Compounds auf Bio-PE-Basis sowie aus den ebenfalls biobasierten „I’m green“-PE- und EVA-Typen von Braskem hergestellt wurden. Auf Bodenabbaubarkeit ausgelegt Die neue „Bio-Flex N“-Serie von FKuR zeichnet sich durch ihre vollständige Abbaubarkeit im Boden aus. Zudem ist sie gemäß „OK Biodegradable Soil“ vom TÜV Austria zertifiziert. Je nach Type liegt die Zertifizierung bereits vor oder befindet sich aufgrund der langen Prüf- und Zertifizierungsdauer aktuell noch im Prozess. Das Portfolio umfasst Blasfolien-, Spritzguss- und Extrusionstypen, die speziell für die Anforderungen in der Agrar- und Landwirtschaft ausgelegt wurden. Alle „Bio-Flex N“-Typen bauen rückstandsfrei im Boden ab und hinterlassen kein persistentes Mikroplastik. Dadurch sind sie besonders für Produkte geeignet, die nach Gebrauch in der Natur verbleiben oder nicht wieder eingesammelt werden können. Dazu zählen beispielsweise Mulchfolien, Bindegarne und Pflanzclips für Gemüse, Wachstumshüllen für Bäume oder Drainagerohre im Gartenbau oder in der Landwirtschaft. Optisch ansprechendes LDPE-Rezyklat aus Getränkekartons Neu im Distributionsprogramm von FKuR ist das Kunststoffrezyklat „Paluren“. Das in Pelletform verfügbare LDPE wird in einem innovativen Recyclingprozess aus gebrauchten Getränkekartons (PolyAl) gewonnen und enthält rund vier Prozent Aluminiumflakes. Dadurch erhalten die daraus gefertigten Produkte eine einzigartige Optik. Zur Herstellung setzt das Recyclingunternehmen Palurec ein mechanisch-physikalisches Verfahren ein, das ohne organische Lösemittel auskommt und bei dem Wasser das einzige Trennmedium ist. Die Herstellung von „Paluren“ LDPE erfüllt die Anforderungen des VerpackG-Zertifikats sowie des „RecyClass-Recycling-Process-Certificates“. Paluren lässt sich ähnlich wie herkömmliches PE verarbeiten. Dadurch ist der Einsatz der Heißkanal-Spritzgießtechnik sowie die Verwendung üblicher Farb- und Additiv-Masterbatches auf Polyolefinbasis möglich. Zudem ist es schweiß- und beklebbar. Bei bewusstem Einsatz ermöglicht der Gehalt an Aluminiumflittern attraktive ästhetische Eigenschaften. K 2025, 08.-15. Oktober 2025, Düsseldorf, Halle 6, Stand E48 Weitere Informationen: www.fkur.com |
FKuR Kunststoff GmbH, Willich
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