| 26.09.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Am 10. Oktober 2008 findet im Europaparlament in Brüssel das Finale der europäischen Jugend-Energieparlamente statt. Mit dabei sind auch 15 Jugendliche aus Deutschland. Die Debatte steht unter der Schirmherrschaft des Präsidentes des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering. Sie ist das Finale einer Serie von Parlamenten, an der innerhalb eines Jahres insgesamt 1.000 Jugendliche aktiv teilnahmen. In acht Ländern und in zehn Städten, nämlich in Berlin, Ljubljana, London, Lyon, Mailand, Nantes, Paris, Stockholm, Warschau und Zagreb, diskutierten die Jugendlichen auf Einladung der europäischen Kunststofferzeuger (PlasticsEurope, www.plasticseurope.org) über Energie, Klimaschutz und Kunststoffe. Das erste Jugendparlament hatte im Mai 2007 in Berlin stattgefunden. Dort hatten die Jugendlichen Politik und Wirtschaft aufgefordert, die Voraussetzungen zu verbessern, damit der Energieverbrauch auf Dauer entscheidend gesenkt werden könne. Aber auch jeder für sich müsse bereit sein, in den Klimaschutz zu investieren, hieß es in Berlin. Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet nun die Diskussion im Europäischen Parlament in Brüssel, zu der jeweils die besten Debattierer aus den nationalen Parlamenten eingeladen wurden. Als Besonderheit reisen aus Deutschland weitere fünf Teilnehmer in die belgische Hauptstadt. Sie hatten sich über Essays zum Thema Energie qualifiziert. Die deutschen Teilnehmer kommen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Niedersachsen und Berlin. Für sie geht es in Brüssel darum, sich in Anwesenheit europäischer Politiker, Journalisten und Industrievertreter am besten zu präsentieren und am geschicktesten zu argumentieren. Die besten zehn Nachwuchs-Parlamentarier werden ausgezeichnet, doch nur eine Jugendliche oder ein Jugendlicher kann die europäische Debattierkrone gewinnen. Der Präsident des pan-europäischen Kunststoffverbandes PlasticsEurope, Jacques van Rijckevorsel, betonte im Vorfeld der Veranstaltung, es sei dringend geboten, junge Menschen anzusprechen und sie zu ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln. Bild: Die besten Debattierer des Berliner Jugendparlamentes (hier bei der Siegerehrung) messen sich nun mit rund 100 weiteren Jugendlichen aus insgesamt acht Ländern. |
PlasticsEurope Deutschland e. V., Frankfurt am Main
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