| 22.07.2009 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Geschäftsbereich Thermo Electron (Karlsruhe) GmbH der Thermo Fisher Scientific Inc. (www.thermofisher.com) und die Netzsch-Gerätebau GmbH (www.netzsch-thermal-analysis.com), geben eine Vertriebskooperation bekannt. Dabei geht es um thermoanalytische und thermophysikalische Geräte. Beide Partner wollen sich vorerst in Deutschland auf die Polymerindustrie konzentrieren und ihren Kunden eine umfassende Lösung zur Material- und Prozesscharakterisierung bieten. Wichtige Schritte zur Entwicklung und Verarbeitung von Polymeren können aufgrund der beiden Produktportfolios abgedeckt werden: Vom Mixen bzw. Compoundieren von Materialien bis zur Bestimmung rheologischer und thermomechanischer Eigenschaften werden Vorgänge unterstützt. Laborextruder sowie thermische und rheologische Analysegeräte in Verbindung mit den Erfahrungen beider Unternehmen und ihren Vertriebs- und Applikationsteams machen die Bandbreite des kombinierten Lösungsportfolios aus. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit beider Unternehmen auf China, Frankreich, Indien und USA ausgedehnt werden. Die Partner Nach eigenen Angaben erreicht die US-amerikansche Thermo Fischer Scientific Inc. 10,5 Mrd. Dollar Jahresumsatz, hat etwa 34.000 Beschäftigte und beliefert mehr als 350.000 Kunden, überwiegend im Umfeld Bio- und Medizintechnik, aber auch in anderen Branchen. Netzsch-Gerätebau ist ein Geschäftsbereich der Netzsch-Gruppe mit weltweit mehr als 2100 Beschäftigten und 292 Mio. Jahresumsatz im nordbayerischen Selb. Das Produktportfolio umfasst das komplette Programm thermoanalytischer Geräte für Forschung und Qualitätskontrolle im Kunststoffsektor, der chemischen Industrie, im Bereich der anorganischen Werk- und Baustoffe sowie der Umweltanalytik und Geräte zur Bestimmung thermophysikalischer Eigenschaften an Feststoffen, Schmelzen und Flüssigkeiten. |
Thermo Fischer Scientific, Karlsruhe
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