| 07.08.2015, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
P&G Fabric Care will den Anteil nachhaltig produzierter Verpackungen in der weltweiten Produktion für seine Produkte konsequent weiter ausbauen. Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, will man zukünftig 230 Millionen Waschmittel- und Weichspülerflaschen der Marken Ariel, Lenor und Dash mit bis zu 50 Prozent recyceltem Verpackungsmaterial herstellen. Gleichzeitig will P&G Fabric Care seine weltweiten Zulieferer nochmals ermutigen, in Zukunft bei der eigenen Produktion deutlich mehr Recyclat aus Sekundär-Rohstoffen zu verwenden. Damit will das Unternehmen seinen Weg zu mehr Nachhaltigkeit in den Produktionsprozessen in einem vierten Schritt fortsetzen. Die ersten Lenor Gebinde mit erhöhtem Recyclatanteil sollen ab der ersten Jahreshälfte 2016 im deutschen Handel verfügbar sein. Gianni Ciserani, Group President von Global Fabric and Home Care, erläutert: "Wir bei P&G wollen in puncto Nachhaltigkeit durch unsere Taten überzeugen. Die Erhöhung von Recycling-Material in unseren Waschmittel- und Weichspülerflaschen ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Verbraucher erhalten so die Möglichkeit, sich für nachhaltige Marken zu entscheiden, die zudem herausragende Produkteigenschaften bieten." Ciserani ergänzt: "Mein Ziel ist es, diese Initiative mit allen Unternehmen fortzusetzen, die uns weltweit recycelte Materialien zur Verfügung stellen können. Dies wird uns in die Lage versetzen, in noch mehr Marken und Regionen Kunststoffrecyclat für Verpackungen einzusetzen. Wenn es um Recycling geht, kann jeder einen Beitrag leisten. Wir sind dankbar für jede Unterstützung auf dem Weg, Verpackungsmüll, soweit es irgend geht, zu verringern." Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative erhöht sich der Anteil an Recyclingmaterial bei P&G Fabric Care den weiteren Angaben zufolge um 3.800 Tonnen. Dieser Schritt ist Teil des langfristigen Engagements von P&G, den Anteil an Recyclat in Verpackungen zu erhöhen. Die Vision von P&G sei es, in Zukunft 100 Prozent seiner Produkte und Verpackungen aus erneuerbaren und/oder recycelten Materialien herzustellen, um damit die natürlichen Ressourcen zu schonen. Weitere Informationen: www.pg.com |
Procter & Gamble Germany GmbH & Co Operations oHG, Schwalbach am Taunus
» insgesamt 4 News über "Procter & Gamble" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Walter Kunststoffe: Österreichischer Recycler und Compoundeur mit Mio.-Invest
hapego plastics: Rezyklat-Compounds mit Freigabe für Anwendungen im Fahrzeuginnenraum
MoldTecs: Automobilzulieferer beantragt Sanierung in Eigenverwaltung
Meist gelesen, 10 Tage
Domo + Radici: Zusammenschluß zu globalem Tier-1-Compounder
Domo Engineering Plastics: Investor übernimmt in Premnitz
Mahle: Automobilzulieferer plant Schließung des Werks Neustadt an der Donau
Josef Mawick: Spritzgießer modernisiert Maschinenpark
MoldTecs: Automobilzulieferer beantragt Sanierung in Eigenverwaltung
Meist gelesen, 30 Tage
Vynova Wilhelmshaven: Westlake Vinnolit plant Übernahme
Barnes-Molding-Solutions: Bündelung der Spritzgießkompetenzen unter neuem Namen „Spectrix“
LyondellBasell: Verkauf von Olefin/Polyolefin-Anlagen in Europa abgeschlossen
HydroDyn: Fortführung des Geschäftsbetriebes nach Sanierung unter neuer Eigentümerstruktur
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|