| 14.08.2019, 14:57 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Auf der K 2019 präsentiert LPKF, welche Möglichkeiten das Laser-Kunststoffschweißen für unterschiedliche Anwendungsbereiche bietet.Mit LPKF-Maschinen lassen sich laut Anbieter sowohl kleinste als auch große Bauteile sicher und verlässlich fügen – mit Schweißnähten, die bei kleinen Teilen nur wenige Zehntelmillimeter schmal, bei größeren deutlich breiter sein können. Gezeigt wird dies anhand von Anwendungsbeispielen, die von der Medizintechnik über Automotive bis zum Consumer-Bereich reichen. Als ein besonderer Hingucker ist ein leuchtendes Anwendungsbeispiel angekündigt: Ultraflache Beleuchtungsmodule, die Glasmosaike in faszinierende Lichterlebnisse verwandeln. Das Laserschweißen sorgt hier für dichte Verbindungen zwischen den Kunststoff-Bauteilen, welche die empfindliche Elektronik schützen. Eine weitere Anwendung – ein medizintechnisches Wundreinigungsgerät – zeigt, dass sich dank Laser-Kunststoffschweißen auch anspruchsvolle Füge-Aufgaben mit besonderen Anforderungen an die Schweißnähte hinsichtlich Hygiene, Dichtigkeit, Reinheit und Stärke erfüllen lassen. Als Neuheit ist die Präsentation des leistungsstarken Lasersystems LPKF InlineWeld 2000 angekündigt, das das Fügen runder oder nicht drehbarer Werkstücke sowie die Umsetzung einer großen Bandbreite von Anwendungen ohne großen Aufwand ermöglichen soll. Die Maschine sei äußerst kompakt und kostengünstig in Investition und Wartung. Des Weiteren präsentiert das Unternehmen das universell einsetzbare, standardisierte Lasersystem LPKF InlineWeld 6600. Besonders dann, wenn Effizienz und Aufwandsminimierung im Vordergrund stehen, die Qualität jedoch jederzeit gesichert sein muss, soll dieses System zum Einsatz kommen. Für große, dreidimensionale Bauteile wie beispielsweise Automotive-Rückleuchten steht das Lasersystem LPKF Power-Weld 3D 8000 zur Verfügung. Alle Laser-Systeme vereinbaren etablierte Prozesstechnik mit integrierter Qualitätssicherung und umfangreichen Schnittstellenmöglichkeiten. Die LPKF-Software übernimmt die CAD-Daten, errechnet die optimalen Schweißkonturen und übergibt die Informationen direkt an die Maschinensteuerung. Die Einrichtung der jeweiligen Maschine soll dadurch sehr einfach und schnell sein. Dank der LPKF-Maschinenkalibrierung soll der Anwender auf Knopfdruck identische Qualität erreichen können. Mit einem einzelnen Datensatz sollen kalibrierte Maschinen weltweit jederzeit verlässliche, wiederholbare Ergebnisse liefern. Mehrmalige manuelle Maschinenjustierung sei damit überflüssig. Weitere Informationen: www.lpkf-laserwelding.com, www.lpkf.com K 2019, 16.-23.10.2019, Düsseldorf, Halle 11, Stand E 04 |
LPKF WeldingQuipment GmbH, Fürth
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