| 13.04.2015, 06:08 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Russlands Projekte für die Produktion von Polyethylenterephthalat (PET) kommen nicht voran. Die Verantwortlichen bei Etana sehen die Ursache in den Sanktionen seitens der EU und den USA. In Iwanowo bittet der Gouverneur um staatliche Unterstützung. Das Megaprojekt der Chemieholding ONK ist gänzlich gescheitert, nachdem die Vorprojektierung bereits angelaufen war. Doch das Energieministerium bleibt bei der Einschätzung, dass sich die PET-Kapazitäten bis 2030 verdreifachen sollen. Zum vollständigen BerichtWeitere Informationen: www.gtai.de |
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