| 04.12.2019, 15:11 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() v.l.: Timothy Schneider, Projektleiter bei Roth Plastic Technology, und Dieter Burmeister, Geschäftsführer bei SB Meissner, überprüfen engmaschig die Reifegrade von Kunststoffteilen im Rahmen der Entwicklung einer Spritzgussform bis hin zur Serienfertigung der Artikel - (Bild: Roth Plastic Technology). „Die Musterungen geben Aufschluss über die Reifegrade der Kunststoffteile im Projektablauf. Hierbei bewerten wir Werkzeug- und Materialqualifizierung im Anlauf- und Freigabeprozess. Unsere Werkzeugvorbereitung, Instandsetzung, Prozessoptimierung und Betriebstechnik sind ähnlich einem Technikum aufgestellt. Wir können sofort Anpassungen oder Optimierungen vornehmen. So begleiten wir unsere Partner in einem zügigen Prozess von der Entwicklung einer Form bis hin zur Serienproduktion eines Kunststoffprodukts“, erklärte Timothy Schneider, Projektleiter bei Roth Plastic Technology. Das neue Geschäftsfeld sei eine ideale Ergänzung zur Serienfertigung und Massenproduktion von Kunststoffartikeln und Baugruppen für Kunden etwa in der Automobilindustrie sowie in der Elektro- und Hausgerätetechnik, da man auf einen großen Erfahrungsschatz in der Kunststoffverarbeitung zurückgreifen könne, so der Projektleiter. Regionale Formenbauer nutzen das Angebot bereits Aktuell hat Roth Plastic Technology den weiteren Angaben zufolge ein regionales Netzwerk an Formenbauern aufgebaut, die das Angebot für Musterungen rege nutzen würden. Zu den Partnern zählen etwa Kon-Form Werkzeuge aus Hatzfeld, Bernd Manthei Zerspanungstechnik und Formenbau aus Dautphetal, Oschmann aus Breidenstein, Silver Basis Engineering Germany aus Dautphetal sowie SB Meissner aus Wallau. Für das Wallauer Unternehmen testete Roth Plastic Technology eine Form für ein Kunststoffprodukt im Auftrag eines renommierten Unternehmens in der Automobilindustrie. Kunde und Dienstleister können von der regionalen Nähe profitieren. Dieter Burmeister, Geschäftsführer bei SB Meissner: „Die Prozessabläufe für die Musterung unserer Form für ein neues Spritzgussprodukt bei Roth Plastic Technology haben uns beeindruckt. Durch geschickte Kapazitätsplanung von Maschinen, Werkzeugen und Fachpersonal haben wir unser Projekt flexibel, schnell und partnerschaftlich bearbeitet.“ Nachhaltigkeit im Fokus Über die Partnerschaften mit Formenbau-Unternehmen hinaus steht Roth Plastic Technology auch für Materiallieferanten und Endprodukthersteller für weitere Entwicklungsprojekte zur Verfügung. So laufen aktuell Produktionstests für verschiedene Artikel mit recycelten Kunststoffen. Ziel dabei sei, das Material bestehender Produkte zu ersetzen und somit den nachhaltigen Umgang mit Kunststoffen zu fördern. Voraussetzung für einen solchen Ersatz sei eine nahezu gleichbleibende Qualität des Bauteils. Derzeit arbeite Roth Plastic Technology in unterschiedlichen Projekten unter anderem mit den Unternehmen Resinex in Zwingenberg, mtm plastics – ein Mitglied der Borealis Gruppe – in Niedergebra und Ravago in Istanbul. Weitere Informationen: www.roth-werke.de, www.roth-industries.com |
Roth Industries GmbH & Co. KG, Dautphetal
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