| 01.02.2010 | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() v.l.n.r. Alfred Stern, Borealis EVP Innovation & Technology; Matteo D’Aamato; Amir Jabri; Mark Garrett, Borealis Vorstandsvorsitzender Der Student Innovation Award 2009 für den Masterabschluss geht an Matteo D’Amato für seine Arbeit zu Polymer Nanocompositen. In seiner Masterarbeit beschäftigte er sich mit der Wirkung von Nanopartikeln auf Polyolefin-basierten Hochleistungsfasern. Matteo D’Amato ist Italiener und schloss im vergangenen Oktober sein Studium an der Universität Trient mit summa cum laude ab. Der Innovation Award für das Doktorat wurde an Dr. Amir Jabri vergeben. Seine Dissertation, die vom Dutch Polymer Institute unterstützt wurde, handelte über eine experimentelle Untersuchung der Frage, wie die bei der Poyolefin-Produktion eingesetzten Übergangsmetallkatalysatoren auf molekularer Ebene funktionieren. Dr. Amir Jabri, gebürtiger US-Amerikaner, promovierte im Jahr 2009 an der Universität Ottawa in Kanada und arbeitet zur Zeit auf dem Gebiet der molekularen Modellierung von chemischen Prozessen. Er veröffentlichte seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften, wie „Angewandte Chemie” und im „Journal of the American Chemical Society”. Eine aus unabhängigen Wissenschaftlern und Borealis Repräsentanten bestehende Jury bewertete die eingereichten Kurzfassungen der Arbeiten und wählte schließlich aus mehr als zwei Dutzend Einreichungen die Gewinner aus. Die Jury fällte ihre Entscheidung mit der Begründung, dass sich die Beiträge von Matteo D’Amato und Amir Jabri durch eine Kombination aus spannenden experimentellen Arbeiten und exzellenten theoretischen Erklärungen auszeichnen. Für den Borealis Student Innovation Award können sich Hochschulabsolventen(innen) aus der ganzen Welt bewerben. Sie müssen in den Bereichen Chemie oder Polymere tätig sein oder sich mit Anwendungen beschäftigen, die einen besonderen Fokus auf Polyolefine, Olefine oder Melamin aufweisen. Die Preisträger wurden eingeladen, ihre Master- bzw. Doktorarbeit anlässlich des Borealis Innovation Day vorzustellen. Die Veranstaltung ging im Januar 2010 im schwedischen Stenungsund über die Bühne. Borealis startete 2008 ein limitiertes Pilotprogramm, das sich angesichts von mehr als 200 Bewerbungen als erfolgreich erwies. Dies führte zur Einführung und jährlichen Ausschreibung des Awards im Jahr 2009. Einer der Preisträger von 2008 arbeitet inzwischen für Borealis. „Wir bei Borealis glauben an unsere Strategie, die auf Wertschöpfung durch Innovation basiert“, erklärt Alfred Stern, Borealis Senior Vice President Innovation & Technology. „Der Student Innovation Award ist ein Programm, welches diese Strategie unterstützt. Indem wir diese jungen Talente fördern, investieren wir in die Zukunft der Kunststoffe und erweitern die Perspektiven unserer Branche.“ „Ich möchte allen Kandidaten und Kandidatinnen danken, die sich um den Borealis Student Innovation Award beworben haben”, sagt Christian Paulik, Manager für externe Forschungs- und Förderprogramme bei Borealis. „Natürlich gratuliere ich den Gewinnern des Student Innovation Award ganz besonders. Beide haben einen hervorragenden Beitrag zur Innovation geleistet und ich bin überzeugt, dass sich ihre wissenschaftliche Arbeit auf die zukünftige Forschung und Produktentwicklung positiv auswirken wird.” Weitere Informationen: www.borealisgroup.com |
Borealis AG, Wien, Österreich
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