| 06.05.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In den letzten Wochen hat Starlinger die 600. Sackkonfektionsmaschine der KON-Serie 2000/2002 ausgeliefert. Die Anlage, die aus Kunststoff-Gewebeschläuchen Säcke mit genähtem Boden oder kundenfreundlichen Öffnungsmechanismen erzeugt, ist ein wichtiger Baustein der kompletten Sackerzeugungsanlagen die der österreichische Maschinenhersteller Starlinger & Co. Ges.m.b.H. seit rund 45 Jahren in alle Welt liefert, teilt das Unternehmen mit. Erst die Konfektion macht aus einem (bedruckten) Schlauchgewebe einen Sack. Am Ende der Produktion angelangt, geht es um die kundengerechte Individualisierung der gewebten Verpackung. Die letzte Generation der KON 2002 eignet sich nicht nur für Lenogewebe, unbeschichtetes und beschichtetes Gewebe, sondern auch OPP-laminiertes und aus Flachgewebe getubtes Gewebe können konfektioniert werden. Der Gewebeschlauch wird in einem automatischen, kontinuierlichen Prozess auf seine Soll-Länge geschnitten, genäht und mit der jeweiligen Verschlussart versehen. Um den Bedürfnissen an unterschiedliche Verschlussarten gerecht zu werden, bietet Starlinger eine Vielzahl an Öffnungssystemen an. Aktuell sind Easy-Open-Verschlüsse, die bei Konsumgüterverpackungen einen erheblichen Vorteil bieten sollen. So wie in der gesamten Produktionskette wird auch in der Konfektion besonderes Augenmerk auf optimierten Rohmaterialeinsatz gerichtet: durch optimiertes Falten lasse sich erheblich Gewebe einsparen. Schon einige Millimeter Material pro Sack ergeben ein in der Massenproduktion unglaubliches Einsparpotenzial. Und auch der Energieverbrauch gewinnt natürlich zunehmend an Bedeutung: mit nur 2,3 kW liege dieser heute am unteren Spektrum vergleichbarer Anlagen und über 50% unter dem Wert nach der Ersteinführung in den 90er Jahren, heißt es abschließend. Weitere Informationen: www.starlinger.com |
Starlinger & Co. Gesellschaft m.b.H., Wien, Österreich
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