| 06.05.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das WPC-Granulat des deutschen Unternehmens JELU hat sich nach Angaben des Unternehmens bei umfangreichen Tests jetzt auch im Spritzgussverfahren bewährt. In den vergangenen Jahren entwickelte JELU ein Verfahren für die Herstellung von WPC-Granulat. Mit eigens dafür konzipierten Maschinen verarbeitet JELU Holzfaserstoffe, Polypropylen und Additive zu hochwertigen und homogen compoundierten WPC-Mischungen. Das WPC-Granulat von JELU habe sich demnach bereits in der Plattenpresstechnik und im Extrusionsverfahren bewährt. Nun konnte das Unternehmen in weiteren Tests sicherstellen, dass sein WPC-Granulat auch im Spritzgussverfahren problemlos dosierbar ist und die Spritzgussformen vollständig ausfüllt. Die Tests wurden auf herkömmlichen Kunststoff-Spritzgussmaschinen durchgeführt. Dabei verhinderten gehärtete Schnecken mit Korrosionsschutz den abrasiven Verschleiß der Schneckenoberfläche, heißt es weiter. Die Eigenschaften des Endprodukts werden von Qualität und Art der Inhaltsstoffe bestimmt. Sie sind anhand von Füllgrad und Additiven je nach Einsatzbereich modulierbar: • Schmelzpunkt • Viskosität • Zug- und Biegefestigkeit • Schlagzähigkeit • Reißdehnung • Farbe • Witterungsbeständigkeit • Schädlingsbeständigkeit JELU stellt Standardmischungen her sowie je nach Kundenwunsch individuell abgestimmte WPC-Granulate mit unterschiedlichen Füllgraden und wechselnden Additiven. Auch WPC-Granulate auf der Basis von Polyethylenen und anderen Kunststoffen sind möglich. Neben WPC-Mischungen bietet JELU seinen Kunden auch sortenreine Holzfaserstoffe für die Herstellung eines eigenen homogenen Verbundwerkstoffs. Weitere Informationen: www.jelu.de |
JELU-WERK Josef Ehrler GmbH & Co KG, Rosenberg
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