| 07.07.2010 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Für Radnabenkappen des Bottroper Autotuner Brabus hat die AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG nach eigenen Angaben ein spezielles Thermoplast verwendet, das nicht nur hitze- und formbeständig, sondern auch bruchfest ist. Radnabenkappen müssen extremen Umwelteinflüssen standhalten. Deshalb setzt AFK ein besonderes Thermoplast bei der Produktion der lackierten Kunststoff-Nabenkappen von Brabus ein. Diese seien vorab im Rahmen einer Salz-Sprühnebelprüfung nach DIN 50021-SS504 und einer Gitterschnittprüfung DBL 5416.01, Abschnitt 4.5 (Daimler Benz-Norm) getestet worden. Erst nach dieser Freigabe sei die Produktion gestartet worden. Nach dem Spritzguss lackieren die Finnentroper Kunststoffspezialisten die Radnabenkappen in den gewünschten Farben. Die 2-Komponentenlackierung wird lösungsmittelfrei aufgetragen. "Besonderen Wert legen wir auf die Qualität der Oberfläche der lackierten Kunststoffteile.", sagt Peter Daum, Leiter der Qualitätssicherung bei AFK. "Sie muss absolut glatt, ohne jeglichen Fremdeinschluss und ohne Fließlinien sein, um die hohen Ansprüche unseres Kunden zu erfüllen." Ein Werkzeug mit Wechseleinsatz habe die Produktion der Sichtseite der Nabenkappe mit Brabus-Logo oder mit einer glatten Oberfläche ermöglicht. Die glatte Nabenkappe sei die Grundlage für eine Variante mit aufgeklebter Aluminiumfront. AFK fügt diese Baugruppe mit speziellen Klebepunkten zusammen. "Dank dem Werkzeug mit Wechseleinsatz können wir Kosten einsparen und die Lackierung der Oberfläche sowie die Alufront bieten Brabus maximale Flexibilität im Design.", so Franke. Abschließend prüft die Brabus-Qualitätssicherung die Produkte in einem speziellen Verfahren mit einer Lichtstärke von 1.300 LUX. Weitere Informationen: www.afk-kunststoff.de |
AFK Andreas Franke Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG, Finnentrop
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