| 21.10.2010 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Mitarbeitern des iranisches Rohrhersteller P.E.S. ist es in Zusammenarbeit mit dem SKZ Süddeutsches Kunststoff-Zentrum gelungen, ein Rohr mit einer Wanddicke von 140 mm und einem Durchmesser von 1,60 m zu extrudieren. Die Rohre von "weltrekordverdächtigem" Ausmaß werden zum Bau einer 30 km langen Offshore-Trinkwasserleitung mit enormen Druckaufkommen benötigt. "Diese gewaltigen Rohrteile miteinander zu verschweißen stellte unsere Experten vor eine große Aufgabe, denn bisher war es nur möglich Rohre mit einer maximalen Wanddicke von 70 mm zu verschweißen", so das SKZ. "Eigens entwickelte Schweißparameter ermöglichten schließlich eine sichere und dauerhafte Schweißverbindung." Seit 2004 besteht die enge Zusammenarbeit zwischen P.E.S. und dem SKZ. Experten am Kunststoff-Zentrum bilden seitdem PE-Schweißer nach DVGW GW 330 und die Schweißaufsicht nach GW 331 vor Ort im Iran aus. Teile des beeindruckenden Extrusionsproduktes können auf der K 2010 bestaunt werden. Weitere Informationen: www.skz.de K 2010, 27.10.–3.11.2010, Düsseldorf, Halle 10, Stand B24 |
SKZ - Das Kunststoff-Zentrum, SKZ, Würzburg
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