| 27.04.2011, 06:26 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Trexel und Arburg haben einen Vertrag über den Vertrieb der Gasdosiergeräte Series II und III supercritical fluid (SCF) abgeschlossen. Damit können Verarbeiter eine schlüsselfertige Mucell-Spritzgießanlage direkt bei Arburg beziehen. Zusätzliche Lizenzen, Verträge oder Kosten fallen nicht mehr an. Zudem verspricht das vereinfachte Abläufe bei Prozessentwicklung, Bemusterung, Integration, Installation und Schulung. Trexel hatte einen ähnlichen Vertrag bereits im Jahr 2010 mit Kraussmaffei abgeschlossen. Laut Trexel habe das zu einer beschleunigten Einführung des Mucell-Prozess und zu größerer Kundenzufriedenheit geführt. Das Mucell-Verfahren ist eine Technologie zur Herstellung von Bauteilen aus Integralschaum mit mikrozellular strukturiertem Kern und geschlossenen Randschichten. Erreicht wird das durch direkte und kontrollierte Zugabe inerter Gase (CO2 oder N2) in die Schmelze. Neben einer Gewichtsreduzierung ergibt der geringe Fülldruck der Werkzeuge neue konstruktive Möglichkeiten. Spannungsarme und dimensionsstabile Teile ohne Einfallstellen lassen sich produzieren. Die mikrozellulare Schäumtechnologie wurde am Massachusetts Institute of Technology (MIT), Boston, USA, konzipiert und zur Serienreife entwickelt. Aus dieser Konstellation ist Trexel hervorgegangen. Das Unternehmen hält verschiedene Patente in den USA, Europa und Asien. Weitere Informationen: trexel.com, www.arburg.com |
Trexel GmbH, Wiehl
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