| 11.08.2011, 06:07 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Ein nach eigenen Angaben neues Konzept zur Erkennung von Perforationen stellt das Unternehmen Simco vor: Funkenüberschläge werden genutzt, um Fehlstellen wie Löcher oder Perforationen in Folien zu erkennen. Mit diesem Verfahren lassens sich Fehler in vielen nichtleitenden Werkstoffen detektieren, auch wenn diese transparent oder mehrlagig sind. Die Erkennung funktioniere sicher bei hohen Geschwindigkeiten und bis 25 Ereignisse pro Sekunde. Dabei wird jeder Funkenüberschlag intern ausgewertet und in ein nutzbares Ausgangssignal umgewandelt. Dieses Signal kann in der Maschinensteuerung zum Ermitteln der Anzahl der Perforationen genutzt werden. Werden Beutel produziert und aufgerollt, lasse sich so einfach und sicher die Zahl der Beutel auf der Rolle zählen. Das Perfomaster genannte Gerät ist kompakt und enthält alle Komponenten zur Erzeugung der Hochspannung und Auswertung in einem Gehäuse. Die Betriebsspannung beträgt 24 V DC, es ist kein Hochspannungskabel nötig. Hochspannungselektrode und Emitterspitzen sind austauschbar. Weitere Informationen: www.simco-ion.nl |
Simco B.V., Lochem, Niederlande
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