| 25.07.2012, 06:10 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Geschäftsbereich Innovative Plastics von Sabic will die Kapazität zur Herstellung des langfaserverstärkten Polypropylen-Verbundstoffs Stamax im Werk Genk, Belgien, erheblich steigern. Grund sei die vor allem aus dem Automobilbereich gestiegene Nachfrage. Im vergangenen Monat startete die Errichtung einer neuen Produktionslinie, die in der zweiten Jahreshälfte 2013 in Betrieb gehen soll. Die verstärkten Kunststoffe werden auch am Standort Bay St. Louis, Mississippi, hergestellt, der 2011 in Produktion ging. Das Werk wurde nach dem Vorbild und der Technologie des Werks in Genk, dem laut Sabic größten, je in Europa neu gebauten PP-Werk, ausgelegt. In Genk betreibt das Unternehmen zudem ein Compounding Innovation Center. Die Werkstoffe weisen, so der Anbieter, eine ähnliche Steifigkeit wie Polyamid-Stahl-Hybridsysteme (PA-Hybrid) auf, kommen jedoch ohne Verstärkungen durch Stahlträger aus. Damit sinke das Fahrzeuggewicht bzw. der Kraftstoffverbrauch. Zudem sollen die Materialien hohe Steifigkeit, Dimensionsstabilität und hohes Fließvermögen bieten, was sie auch für dünnwandige Anwendunge geeignet mache. Weitere Informationen: www.sabic.com |
Sabic Innovative Plastics, Bergen op Zoom, Niederlande
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