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15.03.2013, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute    

BASF: Ultramid-Sortiment für die Wasserinjektions­technik erweitert

Die BASF hat ihr Polyamid-Sortiment für Rohre und andere im WIT-Spritzguss hergestellte medienführende Hohlkörper erweitert: Während das neue „Ultramid A3HG6 WIT Balance“ laut Anbieter besonders hydrolysestabil und widerstandsfähig gegen das Streusalz Calciumchlorid ist, zeichnet sich „Ultramid A3WG7 WIT“ demzufolge durch seine verbesserten mechanischen Eigenschaften und Ölbeständigkeit aus und eignet sich daher vor allem für ölführende Leitungen – (Bild: BASF).
Die BASF hat ihr Polyamid-Sortiment für Rohre und andere im WIT-Spritzguss hergestellte medienführende Hohlkörper erweitert: Während das neue „Ultramid A3HG6 WIT Balance“ laut Anbieter besonders hydrolysestabil und widerstandsfähig gegen das Streusalz Calciumchlorid ist, zeichnet sich „Ultramid A3WG7 WIT“ demzufolge durch seine verbesserten mechanischen Eigenschaften und Ölbeständigkeit aus und eignet sich daher vor allem für ölführende Leitungen – (Bild: BASF).
Die BASF erweitert ihr Sortiment für Polyamid-Marken für Wasserinjektionstechnik (WIT) um die neuen Typen "Ultramid A3HG6 WIT Balance" und "Ultramid A3WG7 WIT". Mit Hilfe der Wasserinjektionstechnik lassen sich im Spritzgießen hohle Kunststoffbauteile beispielsweise für medienführende Leitungen herstellen, die eine sehr gute innere Oberfläche haben müssen. Beide Materialien stehen ab sofort in kommerziellen Mengen zur Verfügung, teilt das Unternehmen mit.

Stabil gegen Wasser, Öl und Salz
Das Polyamid (PA) "Ultramid A3HG6 WIT Balance" ist den Angaben zufolge durch seine weiter verbesserte Hydrolysebeständigkeit speziell für Bauteile geeignet, die Kühlwasser führen oder mit Wasser in Kontakt kommen. Gleichzeitig soll der Werkstoff durch seinen Anteil an PA 6.10 auch eine hohe Spannungsrissbeständigkeit gegen Calciumchlorid mitbringen, was den gestiegenen Anforderungen an Streusalzbeständigkeit entgegenkomme: Vor allem in Asien werde bei Eisglätte oft mit Calciumchlorid gestreut.

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Das neue, mit 35 Prozent Glas verstärkte "Ultramid A3WG7 WIT" hingegen empfiehlt die BASF vor allem für Ölführungsrohre, wie sie beispielsweise für Ölmessstäbe genutzt werden, oder für andere Bauteile mit hohen Anforderungen an Ölbeständigkeit, Steifigkeit und Dimensionsstabilität. Beide neuen Werkstoffe lassen sich laut BASF sehr gut in der WIT verarbeiten.

Weitere Informationen: www.basf.com, www.ultramid.de

BASF SE, Ludwigshafen

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