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09.01.2015, 11:23 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Evonik: Dr. Ulrich Küsthardt neuer Chief Innovation Officer

Neuer Chief Innovation Officer bei Evonik: Dr. Peter Nagler (links) übergibt symbolisch eine Zelle - als Zeichen für Forschung, Entwicklung und Wachstum - an seinen Nachfolger Dr. Ulrich Küsthardt - (Bild: Evonik Industries AG).
Neuer Chief Innovation Officer bei Evonik: Dr. Peter Nagler (links) übergibt symbolisch eine Zelle - als Zeichen für Forschung, Entwicklung und Wachstum - an seinen Nachfolger Dr. Ulrich Küsthardt - (Bild: Evonik Industries AG).
Dr. Ulrich Küsthardt ist seit Jahresbeginn neuer Chief Innovation Officer bei Evonik. Er hat diese Funktion von Dr. Peter Nagler übernommen. Küsthardt will die Innovationskraft des Unternehmens weiter steigern und damit die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortsetzen. "Unsere Strategie muss darauf abzielen, mit attraktiven Innovationsfeldern das Wachstum von Evonik zu fördern. Wir wollen eines der innovativsten Unternehmen weltweit werden", so Küsthardt. Nagler wird dem Thema Innovation weiterhin verbunden bleiben und soll künftig bei Evonik dessen internationale Ausrichtung noch intensiver vorantreiben.

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Der promovierte Chemiker Küsthardt startete seine berufliche Laufbahn bei einem internationalen Consultingunternehmen. Ab 1997 hatte er bei den Vorgängergesellschaften von Evonik zunächst Positionen im Controlling sowie in Marketing und Vertrieb inne. Später leitete er verschiedene Geschäftseinheiten, seit 2008 den Geschäftsbereich Coatings & Additives von Evonik Industries.

Innovationen gelten bei Evonik als wichtiger Motor für profitables Wachstum. Sie sollen neue Geschäftsfelder eröffnen und führende Markt- und Technologiepositionen stärken. Die Innovationspipeline des Spezialchemieunternehmens ist den Angaben zufolge mit rund 500 kurz-, mittel- und langfristigen Projekten gut gefüllt. Damit der Strom an Ideen und Innovationen auch in Zukunft nicht nachlässt, habe der Konzern die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung seit 2009 durchschnittlich um neun Prozent pro Jahr gesteigert. Im Jahr 2013 betrugen sie 394 Millionen €.

Weitere Informationen: www.evonik.com

Evonik Industries AG, Marl

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