| 07.07.2015, 13:54 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Mit der neuen Greifzange der Serie 100 bietet die Fipa GmbH eine technisch optimierte Greifer-Komponente an. "Die neue Greifzange rundet unser Angebot an Greifzangen für die schonende Entnahme von Werkstücken aus Spritzgussmaschinen ab", so Rainer Mehrer, Geschäftsführer von Fipa. Vor einigen Jahren war Fipa Erstanbieter einer Angussgreifzange mit einer Auflage aus HNBR-Gummi auf der Backeninnenseite. Mit der neuen Zange aus der Serie 100 geht Fipa noch einen Schritt weiter: Alle vier Seiten der Greifbacken sind nun vollständig mit HNBR-Elastomeren ummantelt. Werkstücke lassen sich damit schonend greifen: beim Zustellen des Greifers an das Werkstück sollen die gummierten Backen ein Verkratzen der Oberflächen empfindlicher Teile durch die Greifzange selbst verhindern. Besonders bei komplex geformten Partien mit Kavitäten und Wölbungen in Angussnähe werde damit die Ausschussquote verringert, da der unbeabsichtigte Kontakt der Zange mit dem Handlinggut keine Schäden hervorrufe. Als LABS- und silikonfreies Elastomer hinterlasse HNBR zudem keine Abdrücke, die das spätere Lackieren oder Beschichten der Kunststoffteile verhindern. Weitere Informationen: www.fipa.com |
FIPA GmbH, Ismaning
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