| 26.07.2016, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der polnische Ölkonzern PKN Orlen hat an seinem Standort in Płock mit der Errichtung einer Metathese-Anlage für die Produktion von Propylen begonnen. Laut Pressemitteilung soll die neue Anlage über Kapazitäten für jährlich rund 100.000 Tonnen Propylen verfügen. Orlen hatte bereits vor zwei Jahren mit dem zur US-amerikanischen CB&I-Gruppe gehörenden Technologieunternehmen Lummus Technology eine Vereinbarung über die Lizenzierung und Projektierung des neuen Komplexes unterzeichnet. Die Investitionen belaufen sich der aktuellen Aussendung zufolge auf rund 400 Mio. PLN (91,5 Mio. EUR). Die Inbetriebnahme der Anlagen ist laut früheren Angaben bis Ende 2017 geplant. Im Ergebnis sollen die Gesamtkapazitäten von Orlen zur Propylen-Produktion dann auf 550.000 Jahrestonnen steigen. Die börsennotierte PKN Orlen berichtet für das erste Halbjahr 2016 einen Rückgang der Umsätze gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 21% auf 35,568 Mrd. PLN (8,138 Mrd. EUR). Dabei verringerte sich das EBITDA um ca. 700 Mio. PLN (160,2 Mio. EUR) auf 4,003 Mrd. PLN (915,9 Mio. EUR) und der Nettogewinn um ca. 300 Mio. PLN (68,6 EUR) auf 2,128 Mrd. PLN (486,9 Mio. EUR) verzeichnet. Weitere Informationen: www.orlen.pl, www.mcdermott.com Quelle: nov-ost.info |
PKN Orlen, Polen
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