| 26.08.2016, 15:16 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die deutsche Industrie erwartet erneut weniger Aufträge aus dem Ausland. Die Exporterwartungen sanken von 5,0 Saldenpunkte im Juli auf 4,7 Saldenpunkte im August. Das Brexit-Votum zeigt seine Wirkung.
AnzeigeDer Automobilsektor hat den höchsten Exportanteil deutscher Waren nach Großbritannien. Die entstandene Unsicherheit und die Abwertung des britischen Pfunds drückten die Exporterwartungen auf den niedrigsten Stand seit September 2012. Auch in der Chemiebranche rechnen die Unternehmen mit weniger Aufträgen aus dem Ausland. Lichtblicke waren in diesem Monat die Metall- und Elektroindustrie sowie der Maschinenbau. Weitere Informationen: www.ifo.de |
ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V., München
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