| 21.03.2017, 10:58 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Separation AG aus Eynatten, Belgien, hat aktuell ihre Kapazitäten der optoelektronischen Sortierung um 5.000 Tonnen pro Jahr erweitert. Wie das Unternehmen mitteilt, konnte nun nach der Implementierung von zwei mobilen Anlagen im Jahr 2016 in einer fast zehnmonatigen Optimierungszeit ein neues Erkennungsssystem in die älteste Separationsanlage des Unternehmens installiert werden. Die Anlage ist demnach mit zwei aktiven Kamerasystemen und einer zweiseitigen Produktbetrachtung besonders für die Separation von CrossContaminationen geeignet und damit wieder auf dem technisch aktuellen Stand für diese spezielle Aufgabenstellung. Produkt- und Farbvermischungen in fehlerhaften Chargen werden den Angaben nach mit einer Ausschleusegenauigkeit von 99,99875 Prozent bei einem Durchsatz von circa 1.500 kg/h eliminiert. Farb- und formabweichende Kontaminationen (Black-Specks, Vergilbung, Vergräuung, CrossContaminations, Staub, etc.) führen in optisch und preislich hochwertigen Kunststoff-Neuwaren und -Compounds üblicherweise zu erhöhten Ausschußquoten bei der Verarbeitung. Die Separation AG versetzt als reiner Dienstleister mittels optoelektronischer Sortierung und zusätzlicher Entstaubung, Siebung und Entmetallisierung diese Rohstoffe wieder in High-End-Qualität. Dies kann entweder am belgischen Firmensitz in der Nähe von Aachen oder beim Kunden vor Ort mit der „Mobile Granule Clinic“ erfolgen. Weitere Informationen: separation.group |
Separation AG, Eynatten, Belgien
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