| 24.03.2017, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() ![]() Sackboden und, falls gewünscht, Sackmund werden beim IC*STAR-Sack mittels Verschlussband verschweißt - (Bild: Starlinger). „Der große Vorteil von IC*STAR-Säcken ist, dass sie durch das Verschweißen mit dem Verschlussband völlig dicht sind – im Gegensatz zu genähten Säcken“, erklärt Hermann Adrigan, Verkaufsleiter bei Starlinger. „Bei IC*STAR-Säcken fallen zudem die Nahtzugaben, die man für das Nähen benötigt, fast vollständig weg. Außerdem kann durch die höhere Bodenfestigkeit leichteres Gewebe verwendet werden. Beides bringt unterm Strich Kostenersparnisse beim Rohmaterial – in dem Fall Polypropylen – und reduziert noch dazu den CO2-Ausstoß. Diese Argumente kommen bei unseren Kunden gut an.“ Mit dem neuen Verfahren lassen sich demnach sowohl beschichtete, unbeschichtete, als auch mit Seitenfalte versehene IC*STAR-Säcke herstellen. Dank des ölfreien Produktionsprozesses eignen sie sich auch, um Lebensmittel wie Reis, Kaffee, Salz, Zucker oder Mehl in größeren Mengen zu verpacken. Seit der offiziellen Markteinführung Ende Oktober im Rahmen der K in Düsseldorf seien bereits die ersten IC*STAR-Konfektionsanlagen ausgeliefert und installiert worden. Gewebte Konsumgüterverpackungen aus rPET Flakes Einen weiteren Schwerpunkt setzt Starlinger mit gewebten Verpackungen aus rPET flakes. Die neue, von Starlinger entwickelte Technologie, mit deren Hilfe aus gebrauchten PET-Verpackungen wie Flaschen erst Bändchen und in weiterer Folge gewebte Säcke und Big Bags hergestellt werden können, stößt laut Anbieter auf reges Interesse am Verpackungsmarkt. Gerade bei Konsumgüterverpackungen legen demzufolge bereits viele Stakeholder sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit. „Säcke aus PET zeichnen sich durch ihre speziellen Eigenschaften wie hohe Steifigkeit, ausgezeichnete Fettbarriere und Aromaschutz aus. Dadurch sind sie die perfekte Verpackung für Konsumgüter aller Arten“, erklärt Stéphane Soudais, Leiter der Sparte Consumer Bags bei Starlinger. „PET ist zudem einer der wenigen Kunststoffe, die einen geschlossenen Produktionskreislauf möglich machen. Mit unserer Technologie können wir Bändchengewebe direkt aus PET-Flaschenflakes herstellen, um daraus Containersäcke oder Konsumgüterverpackungen wie den mit BOPET-Folie laminierten PP*STAR Pinch Bottom-Sack zu produzieren. Die rPET-Säcke sind nach ihrer Verwendung wieder recycelbar und können zur Herstellung neuer Säcke oder für eine andere Anwendung wiederverwendet werden.“ Weitere Informationen: www.starlinger.com interpack 2017, 4.-10. Mai 2017, Düsseldorf, Halle 11, Stand C20 |
Starlinger & Co. GmbH, Wien, Österreich
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