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21.07.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute    

bio!CAR: Int. Konferenz zu biobasierten Materialien im Automobil

Mercedes-Motorabdeckung aus Bio-Polyamid (PA 4.10) - (Bild: bioplastics MAGAZINE).
Mercedes-Motorabdeckung aus Bio-Polyamid (PA 4.10) - (Bild: bioplastics MAGAZINE).
20.-21. September 2017, Stuttgart

Der Anteil an Kunststoffen in modernen Automobilen nimmt beständig zu. Kunststoffe und Verbundwerkstoffe helfen Light-weighting Ziele zu erreichen. Kunststoffe bieten enorme Design-Möglichkeiten. Und sie sind wichtig für Aspekte wie Anmutung und Sicherheit von Kraftfahrzeugen.

Verbraucher, Zulieferer und OEMs suchen dabei aber zunehmend nach biobasierten Alterativen (aus nachwachsenden Rohstoffen) für erdölbasierte Materialien. Aus diesem Grund organisiert das bioplastics MAGAZINE zusammen it dem nova-Institut die zweite Ausgabe der bio!CAR: internationale Fachkonferenz zu "Biobasierten Materialien für die Automobil-Industrie".

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Am 20. und 21. September werden Experten aus allen Bereichen biobasierter Materialien in Stuttgart über ihre jüngsten Entwicklungergebnisse referieren.

Die Materialpalette umfasst unter anderem mit anspruchsvollen Naturfaserprodukten gefüllte oder verstärkte konventionelle Kunststoffe, biobasierte, so genannte "Drop-in" Biokunststoffe, wie Polyamide auf der Basis von Rizinusöl oder Polyolefine aus Zuckerrohr-basiertem Bio-Ethanol. Aber auch relativ neue Biokunststoffe wie PLA oder Isosorbid-basiertes Polycarbonat gehören ebenso dazu, wie duromere Harze aus nachwachsenden Rohstoffen oder biobasierte Alternativen für Gummi und Elastomere.

Polymedia Publisher GmbH, Mönchengladbach

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