| 26.09.2018, 09:15 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Carl Fruth (li.) begrüßt Simone Casella als neuen Ansprechpartner der FIT Additive Manufacturing Group in Italien – (Bild: FIT Additive Manufacturing Group). Marktstudien der FIT Additive Manufacturing Group haben nach Unternehmensangaben gezeigt, dass das Interesse italienischer Firmen insbesondere an großen Objekten aus 3D-Druck erwacht ist und stetig steigt. Mit seiner Sparte LFAM (Large Format Additive Manufacturing) hat FIT zwei innovative Verfahren in seinem Repertoire, Gel Dispensing Printing (GDP) für Kunststoff und Wire Arc Additive Manufacturing (WAAM) für Metall, decken dabei den Bedarf nach großen Bauteilen umfassend ab. In Kunst und Kultur sowie in der Werbung sind große, schnell zu erstellende Kunststoffobjekte interessant. Hoch, hohl und stabil, können beispielsweise Kunststoffteile aus dem GDP-Verfahren für nahezu jede Optik perfekt nachbearbeitet werden. Große Kunststoffobjekte fallen allein schon durch ihre Größe auf und sind ein probates Mittel, Aufmerksamkeit zu erregen. Dies machen sich Anwender wie Bühnenbildner und Requisiteure, Messebauer, Ladenbauer, Kulissenbauer, Eventveranstalter uvm. zu Nutze. Für technische Bauteile aus Metall empfiehlt sich das fünf-achsige Aufschweißverfahren WAAM, das aus Schweißdraht sehr schnell Komponenten in verschiedenen Materialien aufbauen kann. Anwendungsszenarien finden sich im Maschinenbau oder in der industriellen Ersatzteilfertigung. Großes Potential für große Bauteile aus Additiver Fertigung „Ich sehe großes Potential in der Zusammenarbeit mit der FIT Additive Manufacturing Group“, sagt Simone Casella, Inhaber des Vertriebsbüros DSC International. Carl Fruth, Gründer und Vorstandsvorsitzender der FIT, erklärt: „Damit sind wir der ideale Entwicklungspartner für alle Kunden, die eine großartige Idee haben, aber zur erfolgreichen Projektumsetzung noch das Knowhow eines erfahrenen Fertigungsdienstleisters benötigen. Angefangen bei der Beratung zu den in Frage kommenden Verfahren und Materialien über technische Tricks und Kniffe bei der Datenaufbereitung bis hin zu den je nach Verfahren in Frage kommenden Finishingoptionen können wir Kunden in jeder Phase des Produktionsprozesses kompetent begleiten. Nun auch in Italien.“ Über die FIT Additive Manufacturing Group Gegründet im Jahr 1995, ist die FIT Additive Manufacturing Group in den Geschäftsbereichen Rapid Prototyping und Additive Design and Manufacturing („ADM“) tätig. Der Umsatz 2017 lag bei 25,4 Mio. Euro. FIT beschäftigt derzeit insgesamt 300 Mitarbeiter am Firmenstammsitz Lupburg sowie an weiteren Standorten, u.a. in Feldkirchen, Brasov (Rumänien), Schukowski (Russische Föderation) sowie in Peoria und Southborough/Boston (USA). Weitere Informationen: fit.technology |
FIT Additive Manufacturing Group, Lupburg
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