| 07.11.2018, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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In Russland ist in den ersten neun Monaten 2018 die Produktion von Polypropylen (PP) gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 2,2 Prozent auf insgesamt 1,073 Mio. Tonnen gestiegen. Laut Angaben der Branchenconsulting Market Report ist der Produktionsanstieg vor allem auf den deutlich höheren Ausstoß bei der in Moskau-Kapotnya ansässigen NefteKhimiya zurückzuführen. Das Unternehmen steigerte demnach seine PP-Produktion um ca. 30 Prozent auf 99.100 Tonnen, wobei die Anlagen Anfang vergangenen Jahres allerdings aufgrund einer größeren Reparatur längere Zeit still standen. Eine höhere Kapazitätsauslastung verzeichneten im Zeitraum Januar-September auch PoliOm im westsibirischen Omsk mit 165.900 Tonnen (+3 Prozent) und UfaOrgSintez im baschkirischen Ufa mit 94.700 Tonnen (+3 Prozent). In etwa auf Vorjahresniveau lag die PP-Produktion bei NizhnekamskNefteKhim (NKNKh) im tatarischen Nizhnekamsk mit 160.700 Tonnen und bei der LUKoil-Tochter Stavrolen in Budyonnovsk (Region Stavropol) mit 83.600 Tonnen. Ein um zwei Prozent niedrigeres Produktionsvolumen als in den ersten neun Monaten des Vorjahres verzeichnete mit 365.200 Tonnen der größte russische PP-Erzeuger Sibur-Tobolsk im westsibirischen Tobolsk. Und auch bei der ebenfalls zum Sibur-Konzern gehörenden TomskNefteKhim war der PP-Ausstoß mit 103.700 Tonnen rückläufig (-1 Prozent). Quelle: nov-ost.info |
Chemie- und Kunststoffbranche, Russland
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