| 14.10.2020, 11:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Altair, ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Lösungen für die Bereiche Produktentwicklung, High-Performance Computing (HPC) und Data Analytics anbietet, gab gestern die Übernahme der M-Base Engineering + Software GmbH aus Aachen bekannt, einem international tätigen Anbieter von Werkstoffdatenbanken und Materialinformationssystemen mit Schwerpunkt auf Kunststoffen. Die Übernahme von M-Base ermöglicht es Altair den weiteren Angaben zufolge, die umfangreichste Kunststoffdatenbank am Markt anzubieten, die direkt mit den Solvern von Altair verbunden sein wird. Altair investiert demzufolge seit mehreren Jahren erheblich in den Bereich der Materialmodellierung. Die Übernahme von M-Base sei ein weiterer bedeutender Schritt zur Bereitstellung umfassender Werkstoffinformationen und einer Infrastruktur zur Vorhersage und Optimierung der Produktleistung durch Simulation. Das Angebot von M-Base deckt den gesamten Lebenszyklus von Materialdaten ab, von Tests und Testauswertung bis hin zu Computer-Aided Engineering (CAE) Schnittstellen, wobei der Schwerpunkt auf Kunststoffen liegt. M-Base bietet Altair Kunststoffmaterialdaten, die direkt von den Werkstoffherstellern geliefert werden, sowie fundierte Kenntnisse in der Materialdatenbanktechnologie und der Aufbereitung von Kunststoffmaterialdaten – von den Rohdaten bis hin zu Informationen für Konstrukteure und Ingenieure. M-Base ist der offizielle Software-Lieferant von Computer Aided Material Preselection by Uniform Standards („Campus“), einer weltweit anerkannten Materialdatenbank für Kunststoffe, die strenge internationale Standards einhält. Altair will auch weiterhin in „Campus“ investieren, um seinen Kunden qualitativ hochwertige Materialdaten zu gewährleisten, mit denen präzise Simulationsergebnisse erzielt werden können. „Die Integration von M-Base in das Altair Ökosystem bietet fundiertes Wissen und Erfahrung für Materialdatenbankprojekte sowie qualitativ hochwertige Daten, die unsere Kunden zur Verbesserung der Designs ihrer Produkte benötigen“, sagte James R. Scapa, Gründer und CEO, Altair. „Dies erweitert zudem unsere Präsenz in der Kunststoffindustrie, da M-Base starke Beziehungen zu Kunststoffherstellern und dem Goldstandard ‚Campus‘ unterhält. Wir freuen uns auf eine intensive Zusammenarbeit mit den ‚Campus‘-Mitgliedern, um gemeinsam weiter zu wachsen.“ Die webbasierte Kunststoffdatenbank von M-Base, Material Data Center, ist ein Informationstool für Kunststoffe, das eine genaue Materialauswahl in den frühen Designphasen ermöglicht und Kontinuität während des gesamten Produktlebenszyklus bietet. Sie deckt den internationalen Kunststoffmarkt ab, einschließlich des gesamten Inhalts der „Campus“-Datenbank, sowie eine Bauteildatenbank, ein Handelsnamenverzeichnis, eine Literaturdatenbank und verschiedene Tools zur Unterstützung von Konstrukteuren und Ingenieuren. „Die Einbindung unserer Technologie und unseres Material Data Centers in das Altair System wird Ingenieuren und Konstrukteuren während des Materialauswahl- und Produktentwicklungsprozesses hervorragende Funktionalität bieten“, sagte Dr. Erwin Baur, Mitbegründer von M-Base. Weitere Informationen: www.m-base.de |
Altair, Troy, Michigan, USA + M-Base Engineering + Software GmbH, Aachen
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