| 26.01.2022, 13:21 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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In der vietnamesischen Hafenstadt Haiphong hat der Klebebandhersteller Tesa jetzt den Grundstein für ein neues Werk gelegt. Wie es in einer Presseinformation weiter heißt, wird das Unternehmen auf rund 70.000 Quadratmetern neue Produktionskapazitäten für Asien schaffen. Rund 40 Millionen Quadratmeter Klebeband sollen demnach hier im Jahr entstehen. Das Unternehmen will damit seine Präsenz vor Ort erhöhen und den Weg zu Kunden sowie Lieferanten verkürzen. Die Fertigstellung ist für 2023 geplant. Rund 140 Mitarbeiter sind für den Betrieb in der ersten Phase vorgesehen. Die Grundsteinlegung begann mit einer traditionellen, buddhistischen Zeremonie. Dr. Norman Goldberg, Vorstandsvorsitzender der Tesa SE, war digital bei dem Event dabei. „Diese Grundsteinlegung ist ein wichtiger Meilenstein für uns: Der asiatische Klebebandmarkt verzeichnet eine sehr dynamische Entwicklung, die wir nutzen werden“, erklärt Goldberg. „Dass Tesa in Zeiten von Corona eine Investition in Höhe von rund 55 Millionen Euro tätigt, ist auch ein starkes Signal der Anteilseigner für die Zukunft." Gegenwärtig betreibt Tesa weltweit 14 Produktionsstätten, darunter große Werke in Deutschland (Hamburg, Offenburg), in Italien, in den USA und in China. Das Werk im chinesischen Suzhou gibt es seit 2005. Aus Suzhou liefert Tesa unter anderem Hightech-Tapes für elektronische Geräte, beispielsweise um Komponenten und Displays in Mobiltelefonen und Tablets zu verkleben. Weitere Informationen: www.tesa.de |
Tesa SE, Norderstedt
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