| 12.09.2022, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() ![]() Die Betrachtung der Form beim Öffnen und Schließen, links zum Beginn und rechts zum Ende des Zyklus. Thermische Einflüsse im Werkzeug: oben von außen und unten in der Mitte - (Bild: Sigma Engineering). Die industrielle Bedeutung von Compression und Transfer Molding ist weiterhin hoch, da auch Sicherheits- und Präzisionsteile mit diesen Verfahren hergestellt werden. Die Simulation im Vorfeld soll eine sichere Ermittlung von Vernetzungsgrad und Zyklusdaten ermöglichen. Auch Fragestellungen wie beispielsweise Anzahl, Gestalt, Gewicht und Position der verwendeten Rohlinge sollen so optimiert werden können. Ziel sei es die Qualität der Formteile zu verbessern und den Materialeinsatz zu senken, ohne aufwändige und teure Versuchsreihen. In Sigmasoft sollen bei der Simulation von Compression Molding alle thermischen Einflüsse am Bauteil und im Werkzeug, von der kleinsten Schraube bis hin zum Energieverlust des Werkzeuges über mehrere Zyklen abgebildet werden können. Die Optimierung im Hinblick auf die thermische Auslegung und die Zykluszeit sollen sich so problemlos analysieren lassen. "Es hört sich einfach an, aber die Umsetzung war dann ziemlich komplex", erklärt Sigma CTO Timo Gebauer: "Die Herausforderung ist, dass sich die Form, also der Raum in den sonst eingespritzt wird, beim Schließen der Platten laufend ändert und dabei die eingelegten Rohlinge schon aufgeheizt, plastifiziert und verformt werden. Ohne Beratung und Validierung durch unsere Kunden wäre diese neue Entwicklung nicht möglich gewesen." K 2022, 19.-26. Oktober 2022, Düsseldorf, Halle 15, Stand C24-D24 Weitere Informationen: www.sigmasoft.de |
Sigma Engineering GmbH, Aachen
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